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Wasserspiel auf dem Neutorplatz

Wasser ist gerade an heißen Tagen ganz besonders wichtig. Unter anderem die Wasserspiele auf dem Neutorplatz und in der Duisburger Straße helfen täglich ab 10 Uhr bei der Abkühlung in der Innenstadt. Leider braucht das Wasserspiel auf dem Neutorplatz gerade aber etwas Nachhilfe, wie die Stadt Dinslaken mitteilt.  Denn dort gibt es ein technisches Problem mit der Nachspeisung von Frischwasser, das am gestrigen Sonntag (28.06.2026) dazu geführt hat, dass das Wasserspiel trocken blieb. Eigentlich läuft das Wasser dort in einem geschlossenen Kreislauf: Es wird durch die umlaufenden Rinnen aufgefangen, in einem Tank zwischengespeichert und wiederverwendet. Wenn durch die heißen Temperaturen viel Wasser verlorengeht (verdunstet), dann leert sich der Tank und es wird automatisch Frischwasser nachgespeist. Und genau an dieser Stelle hakt die Technik im Moment. Die beauftragte Fachfirma hat ein entsprechendes Ersatzteil bestellt, damit das Wasserspiel auf dem Neutorplatz wieder genauso aktiv wird wie sein Geschwisterchen auf der Duisburger Straße. Bis dahin wird nun jeden Morgen manuell, also im Handbetrieb, Wasser nachgefüllt. Beide Wasserspiele werden von den Stadtwerken Dinslaken gesponsert und sorgen regelmäßig vor allem bei den jüngsten Dinslakenerinnen und Dinslakenern für frischen Spaß. Ebenfalls einen kleinen „Booster“ braucht die Pumpe für die Wasserfontäne im Ententeich zwischen KTH und Rathaus. Hier muss ein technisches Teil ersetzt werden, das bereits bestellt ist. Die Umwälzpumpen im Ententeich sind glücklicherweise nicht betroffen: Sie funktionieren aktuell einwandfrei.

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Gemeinsam für mehr Wasserinseln

Die Sommer der vergangenen Jahre haben gezeigt, dass anhaltende Hitzeperioden sowohl für die Umwelt als auch für uns Menschen eine erhebliche Belastung darstellen. Insbesondere ist es wichtig, bei hohen Temperaturen auf eine ausreichende Flüssigkeitszufuhr zu achten, um der inneren Überhitzung entgegenzusteuern und den Kreislauf zu stabilisieren. Eine Flasche Wasser für unterwegs ist daher zu empfehlen. Doch was tun, wenn diese ausgetrunken wurde? Die Regionalgruppe aus Dinslaken der Omas for Future greift dieses Thema auf und macht gemeinsam mit der Stadt Dinslaken auf eine Kampagne des Kreises Wesel aufmerksam. „Die Kampagne „Wasserinseln“ setzt sich dafür ein, dass an Geschäften und Einrichtungen erkennbar wird, dass die eigene Trinkflasche vor Ort mit Leitungswasser aufgefüllt werden kann“, erklärt Sabine Gröning von der Gruppe der Omas for Future. Bei ihren Aktionen und in Gesprächen mit den Bürger*innen der Stadt hat die Gruppe erfahren, dass in der Bevölkerung ein großer Wunsch nach mehr öffentlichen Trinkstationen besteht. Bei einer Unterschriftenaktion konnten viele Unterschriften für dieses Anliegen gesammelt werden. „Ich nehme den Wunsch der Bürgerinnen und Bürger entgegen und freue mich sehr über das Engagement der Omas for Future“, so Bürgermeister Simon Panke. Die Stadt Dinslaken unterstützt die ehrenamtliche Gruppe dabei, Geschäfte und Einrichtungen anzusprechen mit der Bitte, sich an der Kampagne der „Wasserinseln“ des Kreises Wesel zu beteiligen. „Gemeinsam schaffen wir eine gute öffentliche Trinkwasserversorgung – nicht nur für die kommenden heißen Tage.“ Wer sich an der Kampagne beteiligen möchte, erhält weitere Informationen unter Trinkwasser Stationen im Kreis Wesel | Kreis Wesel oder kann sich direkt an den Kreis Wesel wenden: https://klima-gesundheit@kreis-wesel.de Die Stadt Dinslaken arbeitet gemeinsam mit der Zukunftsinitiative Klima.Werk von Emschergenossenschaft und Lippeverband, 15 weiteren Kommunen sowie dem Kreis Recklinghausen im Projekt HAP.Regio. Ziel ist es, die Bevölkerung vor den Auswirkungen zunehmender Hitze zu schützen, über Gesundheitsrisiken aufzuklären, Schutzmaßnahmen bekannt zu machen und die Widerstandsfähigkeit der Städte gegenüber Hitzeereignissen zu stärken. Als begleitende Aktion verteilt die Stadt Dinslaken 40 kostenfreie Trinkflaschen. Damit soll auf die Bedeutung einer ausreichenden Flüssigkeitszufuhr an heißen Tagen aufmerksam gemacht werden. Gerade bei hohen Temperaturen ist regelmäßiges Trinken eine wichtige Voraussetzung, um gesundheitlichen Belastungen durch Hitze vorzubeugen. Die Trinkflaschen sind ab sofort in der Stadtinformation am Rittertor erhältlich – natürlich nur solange der Vorrat reicht. Auch bei vielen Einrichtungen der Stadt gibt es Trinkwasser: Wer eine Wasserflasche kostenfrei auffüllen möchte, kann das zu den allgemeinen Öffnungszeiten in der Stadtinformation am Rittertor und im Museum Voswinckelshof tun. Aufgefüllt werden die Flaschen in den Küchenzeilen, die öffentlich zugänglich sind. In anderen städtischen Gebäuden sind die WC-Einrichtungen öffentlich zugänglich, um dort Trinkwasser aus dem Wasserhähnen zu zapfen. Weitere Informationen zu HAP.Regio finden Interessierte unter https://www.klima-werk.de/sinnes-wandel/hapregio-mehr-schutz-in-der-heissen-stadt sowie im Hitzeportal der Stadt Dinslaken https://www.dinslaken.de/hitzeportal#

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Hitzeportal der Stadt Dinslaken

Informationen, Verhaltenshinweise und Hilfen bei Hitzewellen https://www.dinslaken.de/hitzeportal#

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