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Potsdam - Babelsberg Süd

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WOHNUNGSNOT| Zwischen Schlössergarten und Schottergarten

Denken – JETZT! | Zahl der Woche Während die Natur Jahrtausende benötigt, um eine Handvoll Humus zu bilden, schafft der deutsche Bagger dasselbe Volumen in Beton in etwa drei Sekunden. Aktuell „verbrauchen“ wir täglich immer noch eine Fläche von ca. 50 Hektar – das entspricht etwa 70 Fußballfeldern | Destatis 13.01.2026. Man könnte also sagen: Wir sind Weltmeister darin, die Welt unter uns verschwinden zu lassen! Liebe Nachbar*innen und „Städteplaner“, wenn man das deutsche Dilemma der Flächenversiegelung auf die preußische Idylle von Potsdam herunterbricht, wird aus der Tragödie eine „charmante Lokalposse“. Potsdam ist nicht einfach nur eine Stadt; Potsdam ist ein wachsendes Gesamtkunstwerk, das versucht, gleichzeitig Weltkulturerbe, IT-Standort und Öko-Oase zu sein – während die Betonmischer im Hintergrund „leise summen“. Hier ist ein spezieller Blick auf die Potsdamer Boden-Zukunft: 1. Das „Wachstums-Paradoxon“ der Landeshauptstadt Potsdam hat ein Luxusproblem: Jeder will hierher! Die Stadt wächst rasant, und das Ziel der Bundesregierung (Netto-Null Flächenversiegelung bis 2050) trifft hier auf eine Realität, in der man für jede neue Luxuswohnung eigentlich ein Stück UNESCO-Welterbe-Park asphaltieren müsste (was man natürlich nicht darf – Gott sei Dank!). Die aktuelle Lage: * Der mittlere Versiegelungsgrad in Potsdams Siedlungsgebieten liegt bei stolzen 38,7 %. * In Stadtteilen wie der Berliner Vorstadt kosten Grundstücke mittlerweile so viel wie ein kleiner Inselstaat, was dazu führt, dass jeder freie Quadratzentimeter „wertoptimiert“ – also bebaut – wird. 2. Die „Schlaatz-Revolution“: Rettung durch Parkplätze? Potsdam zeigt sich innovativ: Im Stadtteil Schlaatz wird bereits geübt. Dort werden im Rahmen von Klimaanpassungsprojekten (wie ExTrass) tatsächlich Parkplätze entsiegelt, um Parks und Spielplätze zu bauen – guter Ansatz, aber nicht die Lösung. * Die Ironie: Während man im Schlaatz mühsam den Asphalt wegmeißelt, entstehen in den Randgebieten wie Fahrland oder Golm neue Einfamilienhaussiedlungen und große Gewerbeflächen (Bedarf bis 2030: ca. 60–90 Hektar). Es ist ein wenig wie Kalorienzählen: Man lässt den Nachtisch (Parkplatz Schlaatz) weg, bestellt aber als Hauptgang eine doppelte Portion Pommes (Gewerbefläche Golm). Selbstverständlich muss ein für alle bezahlbarer und ökologischer Wohnraum geschaffen werden, was im Übrigen auch kein Widerspruch ist. Es scheitert nicht an den Lösungskonzepten, sondern an dem politischen Willen! Fazit für Potsdam: Potsdam ist auf dem besten Weg, die Netto-Null 2050 durch „intelligente Verdichtung“ in Babelsberg zu erreichen. Das bedeutet im Klartext: Wir bauen so eng zusammen, dass man sich beim morgendlichen Kaffeekochen mit dem Nachbarn über das Versiegelungsverbot unterhalten kann – durch das offene Fenster mit einem Meter Abstand. WER MÖCHTE DAS? Mit erkenntnisreichen Grüßen Werner Denken – JETZT! Bedeutet, das Gehirn aktiv zu nutzen, um im Hier und Jetzt präsent zu sein, Stress zu minimieren und gleichzeitig die Fähigkeit zu bewahren, kreativ und kritisch zu denken.

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verschenke Kochplatte

Nur die rechte Platte funktioniert.

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Weniger Ego, mehr „Wir“ – J E T Z T!

Überlebenshandbuch für den Kiez: Von Parkplatz-Piraten und Altkleider-Künstlern. Liebe Nachbar*innen und „Opportunisten“, ​man sagt, es benötige ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. In unserem Stadtteil hat man eher das Gefühl, es benötige ein abgeschlossenes Studium der Quantenphysik und die Geduld eines tibetischen Mönchs, um einfach nur vernünftig einzuparken oder die Altkleidung regelkonform zu entsorgen. ​Damit unser Miteinander nicht in einem „Mad Max“-Szenario endet, werfen wir einen Blick auf die zwei großen Disziplinen des nachbarschaftlichen Leistungssports: ​1. EINPARKEN: Zentimeterarbeit für Fortgeschrittene ​In unserem Viertel ist ein freier Parkplatz seltener als eine freundliche Begrüßung. Wer einen gefunden hat, hütet ihn wie den heiligen Gral. Doch Vorsicht: Die Grenzen zwischen „platzsparend parken“ und „den Nachbarn einmauern“ sind fließend. ​Die goldene Regel: Wer so parkt, dass zwei Smarts in die Lücke passen würden, aber selbst genau in der Mitte steht, darf sich nicht wundern, wenn sein Auto böse Blicke (oder aggressive Zettel) erntet. Intelligenz-Check: Ein Auto ist kein Lebewesen, es braucht keine „Individualdistanz“ von zwei Metern zum nächsten Stoßfänger. Kuscheln ist hier ausdrücklich erlaubt und erwünscht – ein Abstand von max. *50 cm reicht*. Und schon werden kostenlos freie Parkplätze geschaffen – fast wie durch Zauberei! ​2. MÜLLENTSORGUNG: Ist das Kunst oder kann das weg? Unser „Straßenbild“ ist der Ort, an dem Träume sterben – meistens die Träume von Sauberkeit und Ordnung und nicht durch die Anwesenheit von "People of Color". Wir beobachten hier faszinierende Phänomene: ​Das „Altkleider-Denkmal“: Warum zum Altkleidercontainer fahren, wenn man Altkleidung auch als »Street-Art« am Straßenzaun deklarieren kann? (Spoiler: Die Müllabfuhr und das Ordnungsamt sehen das leider anders.) Gut gemeint ist oft auch einfach nur Bequemlichkeit! ​Die Origami-Verweigerer: Ein Karton hat ein faszinierendes physikalisches Geheimnis: Er kann gefaltet werden! Wer den Riesenkarton vom neuen 65-Zoll-Fernseher unzerkleinert in die Tonne stopft, sorgt dafür, dass die restlichen Nachbarn im Haus ihre Altpapierspenden direkt daneben stapeln dürfen. Mülltrenn-Champions: Plastik gehört in den Gelben Sack, nicht in die Biotonne – es sei denn, du planst die Züchtung einer neuen, unzerstörbaren Gemüsesorte. Wohl unwahrscheinlich. ​FAZIT: Weniger Ego, mehr „Wir“ – J E T Z T! ​Natürlich könnten wir uns alle weiter mit giftigen Blicken an der Ampel oder an der Einkaufsschlange duellieren, weil der Nachbar zu langsam reagiert. Aber mal ehrlich: Ein bisschen Mitdenken und freundlicher sein ist wie ein gutes Deo – wer es am dringendsten bräuchte, benutzt es oft am wenigsten. ​Wenn wir beim Parken nicht nur an unsere Motorhaube denken, sondern an unseren Nachbarn, der später von der Arbeit nach Hause kommt. Und beim Müll nicht darauf hoffen, dass „Heinzelmännchen“ deinen Müll auch im öffentlichen Raum wegzaubern, dann sinkt der Blutdruck im gesamten Viertel schlagartig. Ein Lächeln kostet nichts, und ein flachgedrückter Karton spart Nerven für alle. Lasst uns den Stadtteil nicht nur bewohnen, sondern gemeinsam zum BESSERN gestalten – es ist leichter, als die meisten denken. Mea culpa – auch ich habe diesbezüglich gesündigt, aber ich gelobe Besserung. Einen entspannten Abend und einen schönen Wochenstart wünscht euch euer Nachbar Werner ​ PS: Für ein freundliches und respektvolles Miteinander in diesem Forum ist es hilfreich, sich bei Antworten einfach höflich anzusprechen, z. B. mit „Liebe/r“ oder „Hallo“, und zum Anschluss des Kommentares einen schönen Abschluss zu wählen wie „Liebe Grüße“ usw.. Auch oder gerade, wenn man anderer Meinung ist. Wie zuvor beschrieben: Es ist so einfach. "Denken – JETZT!" Bedeutet, das Gehirn aktiv zu nutzen, um im Hier und Jetzt präsent zu sein, Stress zu minimieren und gleichzeitig die Fähigkeit zu bewahren, kreativ und kritisch zu denken.

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