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Potsdam - Babelsberg Süd

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Weniger Ego, mehr „Wir“ – J E T Z T!

Überlebenshandbuch für den Kiez: Von Parkplatz-Piraten und Altkleider-Künstlern. Liebe Nachbar*innen und „Opportunisten“, ​man sagt, es benötige ein ganzes Dorf, um ein Kind zu erziehen. In unserem Stadtteil hat man eher das Gefühl, es benötige ein abgeschlossenes Studium der Quantenphysik und die Geduld eines tibetischen Mönchs, um einfach nur vernünftig einzuparken oder die Altkleidung regelkonform zu entsorgen. ​Damit unser Miteinander nicht in einem „Mad Max“-Szenario endet, werfen wir einen Blick auf die zwei großen Disziplinen des nachbarschaftlichen Leistungssports: ​1. EINPARKEN: Zentimeterarbeit für Fortgeschrittene ​In unserem Viertel ist ein freier Parkplatz seltener als eine freundliche Begrüßung. Wer einen gefunden hat, hütet ihn wie den heiligen Gral. Doch Vorsicht: Die Grenzen zwischen „platzsparend parken“ und „den Nachbarn einmauern“ sind fließend. ​Die goldene Regel: Wer so parkt, dass zwei Smarts in die Lücke passen würden, aber selbst genau in der Mitte steht, darf sich nicht wundern, wenn sein Auto böse Blicke (oder aggressive Zettel) erntet. Intelligenz-Check: Ein Auto ist kein Lebewesen, es braucht keine „Individualdistanz“ von zwei Metern zum nächsten Stoßfänger. Kuscheln ist hier ausdrücklich erlaubt und erwünscht – ein Abstand von max. *50 cm reicht*. Und schon werden kostenlos freie Parkplätze geschaffen – fast wie durch Zauberei! ​2. MÜLLENTSORGUNG: Ist das Kunst oder kann das weg? Unser „Straßenbild“ ist der Ort, an dem Träume sterben – meistens die Träume von Sauberkeit und Ordnung und nicht durch die Anwesenheit von "People of Color". Wir beobachten hier faszinierende Phänomene: ​Das „Altkleider-Denkmal“: Warum zum Altkleidercontainer fahren, wenn man Altkleidung auch als »Street-Art« am Straßenzaun deklarieren kann? (Spoiler: Die Müllabfuhr und das Ordnungsamt sehen das leider anders.) Gut gemeint ist oft auch einfach nur Bequemlichkeit! ​Die Origami-Verweigerer: Ein Karton hat ein faszinierendes physikalisches Geheimnis: Er kann gefaltet werden! Wer den Riesenkarton vom neuen 65-Zoll-Fernseher unzerkleinert in die Tonne stopft, sorgt dafür, dass die restlichen Nachbarn im Haus ihre Altpapierspenden direkt daneben stapeln dürfen. Mülltrenn-Champions: Plastik gehört in den Gelben Sack, nicht in die Biotonne – es sei denn, du planst die Züchtung einer neuen, unzerstörbaren Gemüsesorte. Wohl unwahrscheinlich. ​FAZIT: Weniger Ego, mehr „Wir“ – J E T Z T! ​Natürlich könnten wir uns alle weiter mit giftigen Blicken an der Ampel oder an der Einkaufsschlange duellieren, weil der Nachbar zu langsam reagiert. Aber mal ehrlich: Ein bisschen Mitdenken und freundlicher sein ist wie ein gutes Deo – wer es am dringendsten bräuchte, benutzt es oft am wenigsten. ​Wenn wir beim Parken nicht nur an unsere Motorhaube denken, sondern an unseren Nachbarn, der später von der Arbeit nach Hause kommt. Und beim Müll nicht darauf hoffen, dass „Heinzelmännchen“ deinen Müll auch im öffentlichen Raum wegzaubern, dann sinkt der Blutdruck im gesamten Viertel schlagartig. Ein Lächeln kostet nichts, und ein flachgedrückter Karton spart Nerven für alle. Lasst uns den Stadtteil nicht nur bewohnen, sondern gemeinsam zum BESSERN gestalten – es ist leichter, als die meisten denken. Mea culpa – auch ich habe diesbezüglich gesündigt, aber ich gelobe Besserung. Einen entspannten Abend und einen schönen Wochenstart wünscht euch euer Nachbar Werner ​ PS: Für ein freundliches und respektvolles Miteinander in diesem Forum ist es hilfreich, sich bei Antworten einfach höflich anzusprechen, z. B. mit „Liebe/r“ oder „Hallo“, und zum Anschluss des Kommentares einen schönen Abschluss zu wählen wie „Liebe Grüße“ usw.. Auch oder gerade, wenn man anderer Meinung ist. Wie zuvor beschrieben: Es ist so einfach. Denken – JETZT! Kreativ und kritisch für das, was uns umgibt.

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Weniger Ego, mehr WIR – J E T Z T! Teil 2

Überlebenshandbuch für den Kiez vom Sperrmüll-Roulette und dem „rostigen Drahtesel“ | Teil 2 Ihr "Streber:innen"… … auf vielfachen Wunsch aus der Nachbarschaft, habe ich eine kleine Fortsetzung geschrieben. ​Liebe Nachbar*innen und Opportunist*innen, während wir noch versuchen, die 50-cm-Parkregel aus Überlebenshandbuch Teil 1 für den Kiez mit dem Maßband zu verifizieren, tun sich bereits neue sportliche Disziplinen in unserem nachbarschaftlichen Biotop auf. Ergänzen wir das Handbuch um zwei weitere Kapitel des täglichen freundschaftlichen Miteinanders: ​3. SPERRMÜLL-ROULETTE: „Zu verschenken“ ist kein Freibrief! Wir alle kennen ihn: den einsamen, alten Stuhl oder die zahlreichen Haushaltsgegenstände, die hoffnungsvoll mit einem handgeschriebenen Zettel „Zu verschenken“ am Gehwegrand platziert wurden (mache ich auch, aber max. für einen Tag – die alten Goldbarren waren *sofort* weg!). Die harte Realität: Nur weil ein Zettel draufklebt, verwandelt sich unser Sperrmüll nicht magisch in „wertvolle Antiquitäten“. ​Der Regenfaktor: Ein „modischer“ Sessel, der einen Tag im Nieselregen stand, möchte niemand mehr „geschenkt“ haben – es sei denn, man plant ein Biotop für Stockschimmel. ​Die **24-Stunden-Regel**: Wenn das „Geschenk“ nach einem Tag noch da ist, hat der Markt entschieden: Es ist Müll! Bitte seid so fair und führt es dann der fachgerechten Entsorgung zu; Auf unseren Wertstoffhöfen in Drewitz und Babelsberg können Privatkunden und Gewerbetreibende jegliche Abfälle, Wert- und Schadstoffe *kostenfrei* abgeben. Das Thema Fahrräder ist im Kiez fast schon eine eigene Religion (oder ein Kriegsschauplatz, je nachdem, wen man fragt). Hier ist der letzte Abschnitt, um das Handbuch zu vervollständigen. ​4. DER FAHRRAD-DSCHUNGEL: Rostlaube oder Verkehrsmittel? ​Kommen wir zu einem Thema, das enger mit unserer Mobilität verknüpft ist als die Deutsche Bahn mit Verspätungen: unser geliebtes Fahrrad. In unserem Viertel scheint das Zweirad nicht nur Fortbewegungsmittel, sondern oft auch ein freiheitliches Statement zu sein – leider auch genau dort, wo man eigentlich laufen möchte. ​Die „Dornröschen-Bikes“: Wir alle kennen sie. Fahrräder, die so lange an denselben Laternenpfahl/Straßenzaun gekettet sind, dass sie bereits mit dem Metall verschmolzen sind (siehe S-Bahnhof Babelsberg). Der Sattel ist längst moosbeheimatet, die Kette ein rostiges Kunstwerk und die Reifen platt. ​Der Appell: Wenn dein Drahtesel seit der letzten Fußball-WM nicht mehr bewegt wurde, ist er kein Fahrzeug mehr, sondern Sperrmüll und nicht ein „Kunstwerk“ im öffentlichen Raum. ​Slalom für Fortgeschrittene: Den Gehweg so zuzuparken (mit E-Scootern und Lastenrädern), dass weder ein Rollstuhl noch ein Kinderwagen ohne Schrammen vorbeikommt, ist kein „urbaner Lifestyle“, sondern schlichtweg rücksichtslos. ABSCHLUSS-GEDANKE: ​Ein Kiez, in dem man sich nicht über den Müll, die Parklücke oder das verrostete Rad des Nachbarn ärgern muss, ist wie ein Sechser im Lotto – nur dass wir die Gewinnchancen hier selbst in der Hand haben.... … auch du kannst gewinnen! Es geht nicht um Perfektion (wer ist von uns schon perfekt – okay, ich kenne jemanden), sondern um das kurze Innehalten: „Behindere ich gerade jemanden?“ Wenn die Antwort „Vielleicht“ lautet, ist die Lösung meist nur einen Handgriff entfernt. Lasst uns den Stadtteil nicht nur bewohnen, sondern gemeinsam zum BESSERN gestalten – es ist leichter, als die meisten denken. "Gedanken im Vorbeigehen" mit humorvollen Grüßen von eurem Nachbarn Werner Denken – JETZT! Kreativ und kritisch für das, was uns umgibt.

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€ 350
Samsung 65“ 4K HDR SUHD TV NP 2.999€ KS7090

NP 2.999€ | inkl. Standfuß | 1.000 Nit | Smart TV | 3D Hi Leute, ich verkaufe hier meinen Samsung KS7090 SUHD Fernseher mit 65 Zoll, inklusive originaler Standfüße. Der Weihnachtsmann hat mir einen neuen TV mitgebracht ;) Der TV ist technisch einwandfrei, wurde pfleglich behandelt und liefert nach wie vor eine sehr starke Bildqualität. Wichtiger Hinweis (transparent & fair): Der Fernseher hat an der unteren Leiste von der Mitte bis unten links ein leichtes LED-Backlight-Clouding. Bei Spielfilmen und Serien fällt dies nicht auf, da der untere Rand bei Filmen stets schwarz ist. Im normalen TV-, Serien- oder Filmbetrieb stört es also nicht (siehe Fotos). Davon könnt ihr euch zudem bei Abholung überzeugen. Das Zocken mit der Nintendo Switch 2 macht auch richtig Spaß. Highlights des Samsung KS7090: • Quantum Dot Technologie für brillante, natürliche Farben • Sehr hohe Spitzenhelligkeit bis ca. 1.000 Nit • HDR-Unterstützung für starken Kontrast & Details • 65 Zoll SUHD-Panel mit sehr guter Ausleuchtung • 4K UHD Auflösung (3840 × 2160) • Ideal für Filme, Serien & Gaming Der KS7090 gehört zur hochwertigen Samsung SUHD-Serie und überzeugt auch heute noch mit starker Helligkeit, tollen Farben und sehr guter Bewegungsschärfe – besonders geeignet für helle Wohnräume. Er hat einen UVP von 2.999,00 EUR. Bei Fragen schreibt mich gern an. Wir können auch gerne telefonieren. Ihr könnt den TV bei Abholung testen. Es handelt sich hierbei um einen Privatverkauf. Rücknahme und Garantie schließe ich aus. Viele Grüße Eric

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€ 40
Besonderes Ball-/Abendkleid Gr. 36

Selbst nie einen Anlass gefunden es zu tragen. Ihr könnt bei Interesse es gerne anprobieren.

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