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So funktioniert die Schaffung von Wohnraum OHNE Nachverdichtung und OHNE das Zubetonieren von Grünflächen: 3000 Telekom-Mitarbeiter arbeiteten bis Ende 2022 in den Ten-Towers am Leuchtenbergring. Das sind fünf bis zu 50 Meter hohe Doppeltürme, die über fünf Brücken miteinander verbunden sind. Bisher fanden sich kaum gewerbliche Nachmieter. Die Eigentümerin, die Immobilien-Gesellschaft Wealthcap, sprach schon länger mit der Stadt darüber, dass sie in den Ten-Towers gerne auch Wohnraum schaffen will. Nun ist es soweit: Am kommenden Mittwoch tagt im Rathaus der Planungsausschuss des Stadtrats, Stadtbaurätin Elisabeth Merk will dort die Stadträte für die Umnutzung von Büro- in Wohnfläche gewinnen. In vier der zehn Türme sollen Wohnungen entstehen. In vier weiteren Türmen sind Büros geplant, in den zwei Türmen in der Mitte des Komplexes soll ein Hotel werden. Der Stadtrat muss dieser Nutzungsänderung zustimmen, da bisher dort nur Büros genehmigt sind. Laut einem Medienbericht fordert die Stadt in der noch nicht öffentlichen Beschlussvorlage, dass zehn Prozent der Wohnungen für Azubis reserviert werden sollen. Die Anzahl der so entstehenden Wohnungen ist noch nicht bekannt. Alle 10 Ten-Towers umfassen bisher 69.000 Quadratmeter Bürofläche. Die 38%, die Wohnungen werden sollen, sind 26.220 Quadratmeter. Dasist Platz für über 500 Wohnungen á 50 Quadratmeter oder 437 Wohnungen á 60 Quadratmeter. P.S.: Der vorvorherige Telekom-Standort an der Anzinger Straße (zwischen Qualcomm und dem Dt. Patentamt/ex Zündapp) stand nach derem Auszug 15 (!) Jahre lang leer. Viele Grüße aus dem Bezirksausschuss Berg am Laim Stefan Hofmeir
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