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Jetzt kostenlos anmeldenDie Gästebücher der Familie Hess sind einzigartiges Zeugnis für die Kulturgeschichte, insbesondere der Zwischenkriegszeit. Mit persönlichen Widmungen hatten sich darin Größen aus Kunst, Politik und Kultur verewigt u.a. Wassily Kandinsky, Paul Klee und Lyonel Feininger. Die von den beiden Mäzenen Alfred (1879-1931) und Thekla (1884-1965) Hess in Erfurt begonnene Tradition setzte ihr Sohn Hans (1908-1975) fort. 1933 allerdings musste er aus Deutschland fliehen. Er ließ sich in Großbritannien nieder, wo er sich zu einem bedeutenden Kurator entwickelte und die kulturelle wie politische Diaspora weiter unterstützte. Das Erbe seiner Familie hielt er dabei lebendig. Wir wollen die kunstvoll gestalteten Gästebücher der Familie Hess vorstellen. Sie befinden sich heute in der Sammlung des Bauhaus-Archivs / Museum für Gestaltung und sind Ausgangspunkt dafür, die verflochtenen Verbindungen zwischen kulturellen Avantgarden und politischem Kampf zu erkunden. Das Symposium ist damit zugleich als Auftakt gedacht, die Geschichte der Familie Hess und die Rolle der Künste im Ringen um soziale Gerechtigkeit zurück ins bundesrepublikanische Bewusstsein zu bringen. Zwischen wissenschaftlichen Perspektiven und mit Blick auch auf ihre heutige politische Bedeutung der Gästebücher verspricht der Tag ein abwechslungsreiches Programm, zu dem wir Sie ganz herzlich begrüßen möchten. Informationen und Anmeldung unter: https://www.muenzenbergforum.de/veranstaltung/die-wiederentdeckung-der-gaestebuecher-der-familie-hess-kunst-politik-und-soziale-gerechtigkeit-damals-und-heute/
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Das fotografische Projekt sammelt Erfahrungen von Flucht und Vertreibung nach dem Zweiten Weltkrieg. Viele Betroffene konnten ihre Erlebnisse nie verarbeiten; fehlende Aufarbeitung wirkt bis in nachfolgende Generationen (intergenerationelles Trauma). Uta Rüchel stellt die Frage: „Wer selbst nicht angekommen ist, kann andere nicht willkommen heißen?“ Gibt es einen Zusammenhang zu aktuellen gesellschaftlichen Spannungen? Zur Eröffnung läuft der ca. 20-minütige Film „nach Parchim“. Mit: Sina Niemeyer (Fotografie) und Julia Gechter (Regie "nach Parchim") Der Eintritt ist frei. Für Sekt und Selters ist gesorgt Informationen unter: https://muenzenbergforum.de