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Jetzt kostenlos anmelden- von Friedrich Schiller Es glänzen viele in der Welt, Sie wissen von allem zu sagen, Und wo was reizet und wo was gefällt, Man kann es bei ihnen erfragen; Man dächte, hört man sie reden laut, Sie hätten wirklich erobert die Braut. Doch gehn sie aus der Welt ganz still, Ihr Leben war verloren; Wer etwas Treffliches leisten will, Hätt gern was Großes geboren, Der sammle still und unerschlafft Im kleinsten Punkte die höchste Kraft. Der Stamm erhebt sich in die Luft Mit üppig prangenden Zweigen, Die Blätter glänzen und hauchen Duft, Doch können sie Früchte nicht zeugen; Der Kern allein im schmalen Raum Verbirgt den Stolz des Waldes, den Baum.
Rings in allen Gärten, die im Tale sind, rauchen nun die Feuer, und der Herbst beginnt. Fern ist nun der Sommer und der Blumenduft. Rote Feuer lodern. Rauch steigt in die Luft. Lobt den Lauf des Jahres und den Wechsel auch! Blumen bringt der Sommer und der Herbst den Rauch! Robert Louis Stevenson (1850 - 1894)
der die Flüsse füllt, nicht der Tau.
Vermisst jemand das Laufrad? Gefunden an der Verlängerung der Friedrichsstrasse Ecke Mühlhäuserstr. Wo es zu den Feldern hoch geht.