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Jetzt kostenlos anmeldenIch liebe die rote Rose mein, die mir vorm Fenster glüht. Die anderen mögen schöner sein, die meine ist halb verblüht. Im Garten brennen sie loh und licht, die meine zauste der Wind. Dass der Mond sie küsste, das wisst ihr ja nicht, und das sie nachts im Traume spricht, wenn wir alleine sind. Jean de Joinville (1224 - 1317)
Der so gerne mahlen will. Stiller wird der Wind und stiller, Und die Mühle stehet still. So geht’s immer, wie ich finde, Rief der Müller voller Zorn. Hat man Korn, so fehlt’s am Winde, Hat man Wind, so fehlt das Korn. - Wilhelm Busch

500 ml, geeignet zum Abfüllen von Saft, Smoothies, Tomatensauce u.v.m.
Es flattert um die Quelle Die wechselnde Libelle, Mich freut sie lange schon; Bald dunkel und bald helle, Wie der Chamäleon, Bald rot, bald blau, Bald blau, bald grün; O dass ich in der Nähe Doch ihre Farben sähe! Sie schwirrt und schwebet, rastet nie! Doch still, sie setzt sich an die Weiden. Da hab ich sie! Da hab ich sie! Und nun betracht ich sie genau Und seh ein traurig dunkles Blau – So geht es dir, Zergliedrer deiner Freuden! - Johann Wolfgang von Goethe