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Neben der amtierenden und zur Wiederwahl kandidierenden Ortsbeirätin Dr. Sophie Hartmann fand sich zu der als „unchristlich“ kritisierten, frühen Zeit von 10 Uhr eine größere Gruppe interessierter Nachbarinnen und Nachbarn mit Kindern und Hunden, sowie der frühere Ortsbeirat Günter Pelke Günter P. und der weitere Kandidat aus dem Westend, Jörg Baumgart, am „gefährlichsten Übergang Frankfurts“ ein. Der Übergang war auch gleich das erste Thema. Auf Grund des regen Messe(parkhaus)verkehrs musste eine Teilnehmerin mit Kinderwagen einen größeren Umweg nehmen, um zur Gruppe zu stoßen. Andere kletterten über oder durch das geschlossene Gitter; auch mit Hunden. Frau Dr. Hartmann berichtete über die anstehende Vorstellung der vorgesehene Lösung für diesen Übergang bei der nächsten Ortsbeiratssitzung am 23. Februar vor Ort in der Seniorenresidenz. Weiter ging es zum dezimierten Spielplatz im Neuen Rebstockpark. Hier wurde das Klettergerüst vor einigen Wochen aus Sicherheitsgründen abgebaut. Der Kinderbeauftragte Rebstock / Kuhwald war informiert. Über diesen soll eine Beteiligungsmöglichkeit bei der Neugestaltung des Spielplatzes geboten werden. Eine Anwohnerin beklagte sich, über den im Sommer als störend empfundenen Geräuschpegel und regte an den Spielplatz stärker in die Parkmitte zu entwickeln. In diesem Zuge kam auch das Thema der fehlenden Toiletten zur Sprache. Der Ortsbeirat bemüht sich aktuell um eine ganzjährige Öffnung der bereits vorhandenen Toilettenanlage im alten Rebstockpark. Bezüglich eines zweiten Spielplatz im alten Rebstockpark, der Gegenstand einer Petition aus der Rebstock Community war und im Ortsbeirat erörtert wurde, verwies Frau Hartmann auf den Bebauungsplan Am Römerhof. Demnach soll ein solcher Spielplatz im Zuge der Bebauung erneut geprüft werden. Bislang hat der Magistrat den Spielplatz mit Verweis auf Messeparker abgelehnt. Weiter ging es über August-Euler-Straße und Leonardo da Vinci Allee am Rebstockwäldchen entlang zum Sally Ride Platz (ursprünglich Lindbergh Platz) als künftigem Quartiersplatz, an dem auch Geschäfte und Gastronomie entstehen sollen. Die geplanten Einschnitte am Rebstockwäldchen zugunsten einer möglicherweise noch zu bauenden zweiten Grundschule wurden von Teilnehmern moniert. Auf den neuen Quartiersplatz sind die Anwohner gespannt und hoffen, dass es hier nicht auch – wie so oft in Frankfurt – zu Verzögerungen kommt. Schließlich wartet auch der Rebstock seit 10 Jahren auf die U5. Da hält sich der nach hinten verschobene Termin für das neue Rebstockbad noch in Grenzen. Apropos U5: Frau Dr. Hartmann wies darauf hin, dass ein P+R an der Endhaltestelle geplant ist, um die angrenzenden Quartiere vom Einpendler Verkehr zu entlasten.
Seh guter Zustag, wie neu