Willkommen in deiner Nachbarschaft

Berlin - Schönow

1604
direkte Nachbar:innen auf nebenan.de
13786
aktive Nachbar:innen in der Umgebung
3707
Beiträge bei nebenan.de
Beitreten
Nachbarn picknicken im Park und unterhalten sich
Bei nebenan.de vernetzen sich Menschen aus deiner Nachbarschaft Schönow. Sei dabei!
  • Kochen
  • Freunde
  • Musik
  • Essen & Trinken
  • Reisen
  • Filme
  • Backen
  • Spazieren gehen
  • Familie
  • Lesen
Jetzt kostenlos anmelden
Beitragsfoto
DIY- div. Bunter Deko-Sand und - Steine zu verschenken

Jetzt kommt die dunkle Jahreszeit- und Zeit zum Basteln und Dekorieren! Ich verschenke viele bunte Gefäße mit buntem Sand bzw. Steinen zum Gestalten von Windlichtern o.ä. für nahenden Advents- oder Weihnachtsmärkte 🌲, gern auch an Kitas oder Kinder- und Jugendeinrichtungen. Bitte nur an Abholer und alles im Paket.

Beitragsfoto
Porzellan von Villeroy& Boch

wir verschenken diese drei Porzellan- Teile von Villeroy und Boch, Serie Botanica, (13cm, 12cm und 8cm Durchmesser) als Gesamtpaket an Selbstabholer!

Beitragsfoto
€ 15
Aufgepasst, Oktoberfest- Fans: Dirndl Gr. 38/40

Zu verkaufen ist dieses Dirndl-Kleid, nur einmal getragen und gereinigt, einschließlich Bluse und Schürze ( alles waschbar bei 30 Grad!) jetzt passend für die Oktoberfestsaison! Nur an Abholer, kein Versand.

Beitragsfoto
Lesung mit Jacob Eder: „Jenseits der Staatsräson"

Wie der »Holocaust-Erinnerungsweltmeister« im Kampf gegen Antisemitismus versagt Nach den Terroranschlägen der Hamas auf Israel am 7. Oktober 2023 trat in Deutschland an vielen Stellen Antisemitismus in Wort und Tat offen zutage. Das schockierte, und doch war es wenig überraschend. Denn seit Jahren nehmen antisemitische Einstellungen zu, während zugleich das Wissen über die Zeit des Nationalsozialismus und den Holocaust abnimmt. Wie konnte es so weit kommen? Deutschland, so der Historiker und Experte für Erinnerungs-Kulturen Jacob Eder, hat es sich in seiner Rolle als »Holocaust-Erinnerungsweltmeister« viel zu bequem gemacht. Dabei wurde ignoriert, wie sich die Gesellschaft mit dem größeren individuellen biografischen Abstand zum Holocaust in den letzten Jahren demografisch und kulturell verändert hat. Zwar ist die Erinnerung an den Holocaust institutionell fest verankert. Aber Gedenktage allein helfen nicht gegen Geschichtsvergessenheit und Revisionismus. Jacob Eders These: Nur wenn die deutsche Erinnerungspolitik sich von den starren Ritualen verabschiedet und anerkennt, dass Debatten über Antisemitismus auch im internationalen Kontext geführt werden müssen, kann das Land der Verpflichtung des »Nie wieder« auch in Zukunft gerecht werden. Um Voranmeldung wird gebeten: Tel. (030) 90 299 5458 oder E-Mail an https://event-bibliothek@ba-sz.berlin.de Eintritt: frei.

Jetzt kostenlos anmelden