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Jetzt kostenlos anmeldenLiebe Nachbarn, pünktlich zum Osterwochenende möchte ich dieses faszinierende Bild mit euch teilen, das heute in unserer Familie die Runde machte. Man sieht hier die Blüte der „Peristeria elata“. Das Erstaunliche: Im Inneren der Blüte erkennt man ganz deutlich eine kleine weiße Taube. Man sagt, dass diese Orchidee pünktlich zur Osterzeit erblüht und Glück bringt, wenn man sie teilt. Ich möchte dieses „Stückchen Glück“ gerne an die ganze Nachbarschaft weitergeben und wünsche euch allen ein frohes, friedliches Osterfest und erholsame Feiertage! Herzliche Grüße Winfried
Ich habe dieses IKEA Malm Doppelbett in Eichenfurnier inklusive 2x Lattenroste abzugeben. Die Matratzen sind nicht abzugeben. Nur an Selbstabholer in DO-Aplerbeck. Das Bett ist bereits abgebaut.
Liebe Nachbarn, heute ist Karfreitag, ein Tag, der in der christlichen Tradition für das Gedenken an Leid und Opfer steht. Aber auch abseits des Glaubens trägt dieser Tag eine Botschaft in sich, die uns alle verbindet: Die Kraft des Beistands. In der biblischen Überlieferung gibt es den Moment, in dem Menschen nicht wegsehen, sondern bei demjenigen bleiben, der eine schwere Last trägt. Es geht um das bloße „Dasein“, wenn es schwierig wird. Ich finde, das ist ein Gedanke, der perfekt in unsere Nachbarschaft passt. Wir alle erleben im Leben „Karfreitage“ – Tage, an denen es dunkel ist oder wir uns allein fühlen. In solchen Momenten ist ein Nachbar, der zuhört, oder ein Freund, der einfach nur da ist, unbezahlbar. Lassen Sie uns diesen stillen Tag nutzen, um dankbar für die Menschen zu sein, die uns in schweren Zeiten beistehen, und vielleicht selbst jemandem ein Stückchen „Licht“ zu schenken, wo es gerade fehlt. Ich wünsche Ihnen allen einen besinnlichen und friedvollen Tag. Herzliche Grüße, Winfried Paltian
Manchmal begegnet uns die Weltgeschichte nicht in den Abendnachrichten, sondern ganz unscheinbar am Wegesrand. Es ist die Geschichte einer kleinen, umgekippten Biotonne, die irgendwo in einer Siedlung auf dem Rasen lag. Vielleicht war es der Wind, vielleicht ein unachtsamer Moment beim Abstellen nach der Leerung. Jedenfalls lag sie da: hilflos auf dem Rücken, die Räder starr in den Himmel gestreckt. Ein kleiner Anblick, der eigentlich nur eines verlangte: einen beherzten Griff und fünf Sekunden Zeit. Das Schweigen der Passanten Doch die Stunden verstrichen. Menschen gingen vorbei, vertieft in ihre Einkäufe oder ihre Gedanken. Türen öffneten und schlossen sich, Autos parkten ein und aus. Jeder sah die Tonne, doch niemand sah sich zuständig. Es schien fast so, als hätten wir verlernt, dass wir Teil eines Ganzen sind. Der Spiegel unserer Zeit Dieses kleine Bild der liegenden Tonne ist leider ein Symbol für etwas viel Größeres geworden: die wachsende Gleichgültigkeit in unserer Welt. Wir schauen auf die großen Konflikte und Kriege dieser Erde und fühlen uns machtlos. Doch die Wurzel ist oft dieselbe: Das Motto „bloß keinen Schritt zu viel machen“ oder das Ignorieren dessen, was direkt vor unseren Füßen liegt. Wenn wir im Kleinen nicht mehr bereit sind, einander zu helfen, wie wollen wir dann die großen Herausforderungen der Menschheit meistern? Ein Lichtblick am Abend Erst als die Schatten länger wurden, fand sich eine Hand, die zupackte. Ein Handgriff, und die Welt war an dieser einen, winzigen Stelle wieder im Lot. Vielleicht ist das die Lektion für uns alle: Wir können die Welt nicht an einem Tag heilen. Aber wir können aufhören, aneinander und an den kleinen Nöten des Alltags vorbeizugehen. Ein Gruß zur Nacht Wenn wir heute die Augen schließen, dürfen wir uns fragen: Wo können wir morgen wieder etwas „aufrichten“? Ein kleiner Schritt gegen die Gleichgültigkeit ist oft der Anfang von etwas ganz Großem. Ich wünsche euch allen eine friedliche Nacht und Träume voller Achtsamkeit.