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Hallo zusammen, gestern war ich in einem neu eröffneten Café in der Südstadt von Tübingen, das das „Pay it forward“-System anbietet. Ich habe dieses Café schon öfter besucht und bis jetzt gute Erfahrungen gemacht. Momentan kann ich aus gesundheitlichen Gründen nicht arbeiten und bin deshalb finanziell eingeschränkt. Normalerweise kaufe ich meinen Kaffee selbst und nutze den Zettel wirklich nur, wenn es nötig ist. Es ist mir bewusst, dass es eine nette Geste von anderen Menschen ist, wofür ich sehr dankbar bin. Gestern war meine Situation jedoch so, dass ich weder Geld noch Kraft hatte, aber trotzdem gerne mal im Café was trinken wollte. Deshalb wollte ich den „Pay it forward“-Zettel nutzen. Als ich fragte, ob ich einen der Zettel benutzen durfte, sagte die Mitarbeiterin an der Kasse sehr laut: „Für die Leute, die sich selber keine Tasse Kaffee leisten können“ und fragte mich, ob ich auch dazu gehöre. Das Café war fast voll, und aufgrund der Raumaufteilung – die Kasse liegt zentral und die Gäste sitzen nah darum – konnte wirklich jeder es hören. Für eine Tasse Cappuccino fühlte ich mich sehr gedemütigt und voller Scham. Soweit mir bekannt ist, handelt es sich bei dieser Mitarbeiterin nicht um eine Aushilfe, die vielleicht die Regeln nicht genau kennt, sondern um jemanden, der dem Inhaber nahesteht, was die Situation für mich noch verwirrender machte. Ich bin mir unsicher und frage mich wirklich: Ihre Reaktion lässt mich vermuten, dass ich das System vielleicht falsch verstanden oder falsch angewendet habe. Ich möchte das gerne wissen, damit ich in Zukunft keinen Fehler mehr mache und damit andere Gäste nicht wie ich diese Art von Scham erleben. Vielen Dank im Voraus für eure Antworten! 🙏
Wegen Umzug leider zu verkaufen. Die Bezüge sind alle waschbar. Das Sofa ist superbequem. Kann gerne in der Nähe vom Sternplatz besichtigt werden. Rauchfreien Haushalt.
wir lassen ein paar Spiele weiterziehen. je 1 Euro. Oder alle zusammen für 10 Euro.

Eine Freundschaft von mir sucht eine Möglichkeit, in Tübingen aktiv für Tierschutz zu werden. Sie engagiert sich bereits auf dem Lebenshof für gerettete Tiere, möchte aber auch auf institutioneller Ebene etwas bewegen. Mit der hiesigen Peta und Afa kann sie leider aus persönlichen Gründen nicht sympathisieren. Weiß wer eine Gruppe, Initiative o.ä., die ähnliche Ziele verfolgt?