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Jetzt kostenlos anmeldenComment le vélo transforme nos sociétés cabossées Le vélo est un moyen de transport rapide, fiable, bon marché, sain, peu consommateur d'espace, économe en énergie et non polluant. Pour les distances comprises entre 500 mètres et 10 kilomètres, il constitue souvent le mode de déplacement le plus efficace, le plus bénéfique pour l'économie locale et aussi le plus agréable. De nombreux usagers, ainsi que certains décideurs, semblent avoir pris conscience de ces atouts innombrables. Mais lorsqu'on présente la bicyclette comme un moyen de transport amené à se développer, on assiste à une levée de boucliers : le vélo devient soudain "véhicule du pauvre", "instrument difficile à manier" ou "talisman écologique pour bourgeois rêveur". Avec cet essai "poil à gratter", Olivier Razemon bat en brèche les idées reçues qui empêchent encore l'essor du vélo et livre un vibrant plaidoyer pour une transition cyclable. Rue de l'échiquier 2014 192 Seiten, 14 x 1.6 x 21 cm Zustand: neu / très bien
Sillabario illustrato di storia, manutenzione e politica della bicicletta "Questo volume è una sorta di sillabario di storia, manutenzione e politica della bicicletta. La scelta delle voci da inserire è stata idiosincratica e arbitraria, guidata più dal divertimento che dal desiderio di completezza (mancano quasi del tutto, per esempio, le storie e i personaggi legati al Giro d'Italia). Uno dei lemmi racconta una vicenda completamente falsa: a voi scoprire quale. Il libro si può leggere aprendolo su una lettera a caso, oppure percorrendolo dall'inizio alla fine, così come è stato concepito. Per i più ostinati, quelli che vogliono a tutti i costi una vicenda che si sviluppa in ordine cronologico, abbiamo pensato a una sequenza che aderisca alla loro idea teleologica della Storia. La sequenza è questa: An-Ce-V-Dr-H-Pe-O-Cu-Du-Lo-Ma-Al-B-Cr-Pas-W-Mit-Sa-Fu-Lu-Ca-Fo-Min-Par-Si". (Alessandro Lise Alberto Talami) Becco Giallo 2014 189 Seiten, 15.1 x 2 x 21.3 cm Zustand: sehr gut
Persönlich, nahbar und voller Menschlichkeit – mitreißend erzählte Erinnerungen von Barbara Honigmann, der »Meisterin des biographischen Porträts« Deutschlandfunk »Eigentlich war es kein Kreis, eher ein Kosmos, ein Universum, das mich in meiner Kindheit und Jugend umstrahlte.« Barbara Honigmann erzählt vom Leben und Überleben der Freunde ihrer Eltern, die den Lagern der Nazis und des Gulag entkamen. Junge jüdische kommunistische Intellektuelle, die für ihre Ideale teuer bezahlten und von denen einige doch immer wieder Auswege fanden. Mischka zum Beispiel brachte in ihrer Moskauer Zweizimmerwohnung in den Siebzigerjahren Dichter und Dissidenten zusammen, die dem Sowjetregime die Stirn boten. Vor dem Hintergrund der mörderischen Weltgeschichte des 20. Jahrhunderts bestechen diese mitreißend erzählten Erinnerungen an Bekannte, Gefährten, geliebte Menschen vor allem durch ihre Freundlichkeit, ihre Wärme, ihren Witz. Carl Hanser Verlag 2026 112 Seiten, 13.2 x 1.4 x 20.8 cm Neupreis: 22 Euro Zustand: neu
Eine klassische Erzählung über die großen und die kleinen Momente des Glücks angesichts existenzieller Katastrophen. Alberto Vigevani sucht etwas auf dem Dachboden seines Landhauses, als plötzlich ein alter Überseekoffer vor ihm steht. Schon stürmen Erinnerungen auf ihn ein: Er und seine Braut hatten den Koffer vor fünfzig Jahren als Hochzeitsgeschenk von Tante Jole und Onkel Giorgetto erhalten. Ihre Hochzeitsreise mit dem riesigen, »General« genannten Koffer kommt ihm in den Sinn, aber vor allem steigt das Schicksal von Jole und Giorgetto, die in Auschwitz ermordet wurden, aus der Erinnerung auf. Durch den Überseekoffer, der nach und nach die Gestalt eines Idols annimmt, sind die Lebensläufe der beiden Paare miteinander verbunden. Beide leben sie in schrecklichen Zeiten für die jüdische Bevölkerung: Das junge Paar hoffnungsvoll, aber auch überschattet von der schlimmen politischen Lage, denkt an eine Ausreise nach Amerika. Das ältere Paar befindet sich in der dunkelsten Zeit seines Lebens, im Angesicht des großen Verbrechens. Nach dem Erlass der Nürnberger Gesetze werden Tante Jole und Onkel Giorgetto 1939 bei einem Fluchtversuch in die Schweiz verhaftet und interniert, im Gefängnis müssen die beiden auf ihre Deportation warten. Durch einen merkwürdigen Zufall gelingt Giorgetto die Flucht. Wie in einem traumhaften Rausch erlebt er Momente der Freiheit, doch aus Liebe zu seiner Frau kehrt er nach einem kurzen Spaziergang zu ihr ins Gefängnis zurück. Auf seine unnachahmliche, berührende wie schwebende Weise zeigt Vigevani Momente von Freude und Hoffnung und tiefster Traurigkeit. Und er erzählt davon, wie die Normen einer Gesellschaft sich in kürzester Zeit verändern können. Friedenauer Presse 2021 Neupreis: 16 Euro Zustand: neu