Für ein neues YouTube-/Podcast-Format suche ich lebensnahe Geschichten von Menschen, die subjektiv unerklärliche, ungewöhnliche oder unheimliche Erfahrungen gemacht haben – etwa taktile, akustische oder optische Wahrnehmungen, Spukphänomene oder andere Erlebnisse, die sich deutlich vom alltäglichen Erleben unterscheiden.
Dabei kann es sich sowohl um aktuelle als auch um länger zurückliegende Erfahrungen handeln.
Voraussetzung ist die Bereitschaft, das Erlebte öffentlich zu teilen. Eine anonyme Teilnahme ist selbstverständlich möglich. Auf Wunsch können Gesicht und Stimme verändert sowie persönliche Angaben anonymisiert werden.
Wir wollen genauer hinschauen
Die Erlebnisse sollen aus unterschiedlichen Perspektiven betrachtet und miteinander verglichen werden – ohne von vornherein eine bestimmte Erklärung vorauszusetzen.
Dazu gehören beispielsweise:
* physikalische und naturwissenschaftliche Ansätze
* psychologische und wahrnehmungswissenschaftliche Perspektiven
* historische und kulturelle Zusammenhänge
* religiöse und spirituelle Deutungen
* metaphysische bzw. mediale Perspektiven
* baubiologische und umweltbezogene Faktoren
* sowie ganz alltägliche und naheliegende Erklärungen
Bei aktuellen Fällen besteht – wenn gewünscht – auch die Möglichkeit, gemeinsam vor Ort nach möglichen Ursachen zu suchen und Lösungswege zu entwickeln.
Mir geht es dabei weder darum, Erlebnisse vorschnell als „paranormal“ zu bestätigen, noch darum, sie grundsätzlich als Einbildung abzutun.
Was ist passiert? Was könnte dahinterstecken? Welche Erklärungen gibt es – und wo bleiben Fragen offen?
Ein wichtiger Hinweis
Das Format ist ausdrücklich keine medizinische oder psychologische Beratung und soll keine bestehenden Diagnosen ersetzen, infrage stellen oder durch eine vermeintlich paranormale Erklärung überlagern.
Daher richtet sich der Aufruf nicht an Personen, deren geschilderte Erfahrungen im Zusammenhang mit einer diagnostizierten psychischen Erkrankung oder einer entsprechenden medikamentösen Behandlung stehen.
Zu mir
Mein Name ist Kathrin. Ich habe 2016 in Berlin Film- und Videoproduktion studiert und seither unter anderem an Dokumentarfilmen, Imagefilmen (unter anderem bei TBD Media) und kulturellen Projekten mitgearbeitet. Nebenberuflich studiere ich deutsche Rechtswissenschaften.
Das Thema des Paranormalen begleitet mich seit meiner Kindheit – zunächst unfreiwillig. Mit den Jahren habe ich mich mit unterschiedlichen Perspektiven darauf auseinandergesetzt und einen persönlichen Weg gefunden, damit proaktiv umzugehen.
Nun möchte ich ein Format schaffen, das nicht vorschnell urteilt und sich nicht auf eine einzige Erklärung festlegt, sondern unterschiedlichen Perspektiven Raum gibt.
Ein Format, in dem Menschen über ungewöhnliche Erfahrungen sprechen können, ohne dafür belächelt oder verurteilt zu werden.
Wir möchten Angst ernst nehmen, Verständnis schaffen, mögliche Ursachen untersuchen und – wenn möglich – konkrete Lösungswege aufzeigen.
Wenn du selbst eine solche Erfahrung gemacht hast oder jemanden kennst, dessen Geschichte hierher passen könnte, freue ich mich über deine Nachricht.
Die erste Kontaktaufnahme kann selbstverständlich auch anonym erfolgen.
LG, Kathrin