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„Denkmal für ein Denkmal für ein Denkmal“

Anlässlich des 100. Jahrestages der Enthüllung des vom Architekten Ludwig Mies van der Rohe entworfenen Revolutionsdenkmals auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde setzt das Lichtenberger Mies van der Rohe Haus die die Installation und Veranstaltungsreihe „Denkmal für ein Denkmal für ein Denkmal“ um. um. Dabei handelt es sich um ein Projekt des Künstlers Nils Norman (*1966, lebt und arbeitet in Amsterdam und München) auf dem Zentralfriedhof Friedrichsfelde an der Gudrunstraße 20, 10365 Berlin. Ausgangspunkt seiner künstlerischen Intervention ist die Leerstelle, die das 1935 von den Nationalsozialisten zerstörte Denkmal auf dem Friedhof hinterlassen hat. Das Projekt fragt, welche Bedeutung utopische Entwürfe und ihre Brüche für aktuelle gesellschaftliche Auseinandersetzungen haben können. Das Projekt startet  mit der feierlichen Eröffnung durch den Künstler und das Bezirksamt Lichtenberg, vertreten vom Amt für Weiterbildung und Kultur. Danach ist die Installation – umrahmt von vielfältigen Aktionen, wie Führungen auf dem Friedhof und Workshops für Kinder und Jugendliche – noch bis zum 12. Juli 2026 zu erleben.

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Gamingsessel wegen Fehlkauf abzugeben. Unbenutzt und origalverpackt. 60 €

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Führung: Ikone der Moderne

Ludwig Mies van der Rohe errichtete 1926 auf dem heutigen Zentralfriedhof Friedrichsfelde ein Denkmal zur Erinnerung an Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und weitere im Jahr 1919 ermordete Revolutionäre. Die mehr als 15 Meter lange Konstruktion aus rotem Backstein gilt in mehrfacher Hinsicht als revolutionär: Sie machte Material und Form zu Trägern von Emotionen. Zugleich schlug sie ein aktives Verständnis von Erinnerung vor. Eine vorgelagerte Fläche für Ansprachen verwandelte das Denkmal in einen Ort der Versammlung und politischen Praxis. Das Denkmal entstand im Auftrag der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und wurde 1935 von den Nationalsozialisten zerstört. Bis heute wird über eine Rekonstruktion debattiert.

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Führung zu Mies van der Rohes Revolutionsdenkmal

Kostenfrei, um Anmeldung wird gebeten unter info@miesvanderrohehaus.de. Im Rahmen von Nils Norman: Denkmal für ein Denkmal für ein Denkmal Ludwig Mies van der Rohe errichtete 1926 auf dem heutigen Zentralfriedhof Friedrichsfelde ein Denkmal zur Erinnerung an Karl Liebknecht, Rosa Luxemburg und weitere im Jahr 1919 ermordete Revolutionäre. Die mehr als 15 Meter lange Konstruktion aus rotem Backstein gilt in mehrfacher Hinsicht als revolutionär: Sie machte Material und Form zu Trägern von Emotionen. Zugleich schlug sie ein aktives Verständnis von Erinnerung vor. Eine vorgelagerte Fläche für Ansprachen verwandelte das Denkmal in einen Ort der Versammlung und politischen Praxis. Das Denkmal entstand im Auftrag der Kommunistischen Partei Deutschlands (KPD) und wurde 1935 von den Nationalsozialisten zerstört. Bis heute wird über eine Rekonstruktion debattiert.

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