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Jetzt kostenlos anmeldenEin Reifen hat ein Loch irgendwo und müsste geflickt werden...
Im Allerweltshaus Köln gibt es viele Menschen mit interessanten Geschichten. Beim Erzählcafé kommen sie zusammen, um in gemütlicher Atmosphäre zu erzählen, zuzuhören und ins Gespräch zu kommen. Jeder ist willkommen, der seine Erlebnisse, Gedanken und Fragen teilen möchte – zu Themen, die uns alle beschäftigen. Diesmal berichtet Philipp Jeschke von seinen Erfahrungen mit Ableismus und davon, wie er selbst aktiv dagegen vorgeht. Ableismus ist der Begriff für die Diskriminierung von Menschen mit Behinderung. Er zeigt sich in Vorurteilen und diskriminierenden Verhaltensweisen, aber auch in gesellschaftlichen Strukturen, die Menschen mit Behinderung von vielen Bereichen des Lebens ausschließen oder ihre Teilhabe erschweren. Philipp Jeschke: "Beim Erzählcafé möchte ich von meinen eigenen, lebenslangen Erfahrungen mit Ableismus als blinder Mensch berichten. Außerdem möchte ich darüber sprechen, wie ich erstmals mit dem Begriff Ableismus in Berührung gekommen bin und wie ich heute die Arbeit gegen Ableismus zunehmend auch zu meinem Beruf mache. Zudem möchte ich Einblicke in die Aktivitäten des Anti-ableistischen Netzwerkes e. V. geben, das ich gemeinsam mit anderen Menschen gegründet habe, die selbst von Ableismus betroffen sind. Gemeinsam würde ich gerne darüber ins Gespräch kommen, wie Ableismus unseren Alltag prägt, warum er oft unsichtbar bleibt und was wir tun können, um eine gerechtere Gesellschaft zu schaffen," https://www.allerweltshaus.de/veranstaltungen/erzaehlcafe-mit-philipp-jeschke-zum-thema-ableismus
In einem Bio Laden in Frankreich gekauft Mit Ätherischem Öl aus Bio Lavendel 2 Kerzen Preis ist Abholpreis Versand als Warensendung möglich
am Anfang der Hermeskeiler Straße gibt es quasi ein kleines Antiquariat in Kartons mit allen möglichen Fach- und Sachbüchern, unter anderem die Propyläen Literaturgeschichte, die mal das Standardwerk in der Bücherwand für alle war, die meinten, zum Kreis der bildungsnahen Menschen zu zählen. Wir zu Hause hatten bildungsfern nur ein dreibändiges Lexikon von Readers Digest, dass wir Ridschers aussprachen und gelegentlich zu Wollwert gingen und Juchut aßen. Ich wundere mich, dass aus mir überhaupt was geworden ist. Ausgerechnet Bibliothekar. Also ran an die Bücher!