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Telekom-Mobilfunkturm mitten in Grünanlage geplant

Im Bereich Waldstraße/Ecke Groschenweg muss ein neuer Standort für den bisherigen Telekom-Mobilfunksender (im Bild rotes Kreuz) gefunden werden. Wie schwierig das ist und wie die Stadtverwaltung hier meiner Meinung nach teilweise falsche Entscheidungen trifft, will ich hier mal zusammenstellen: Im Juni 2023 gab es erstmals eine Begehung vor Ort mit Telekom, Stadtwerken und Vertretern der Bezirksausschüsse 14 und 15. Als BA14-Mitglied hatte ich im Vorfeld auch die Kirchenverwaltung St. Augustinus mit dazugeholt um zu erörtern, ob die neuen Antennen evtl. im Kirchturm versteckt angebracht werden können. Die Mauern würden jedoch zu viel Signalenergie schlucken, eine sichtbare Montage außen am Kirchturm ist nicht akzeptabel. Eine geeignete Dachfläche auf einem anderen Haus in der Nähe des bisherigen Senders konnte nicht gefunden werden, da inzwischen die meisten Dachgeschosse voll ausgebaut sind. Die Forellenschule als höchstes Gebäude in der Umgebung scheidet aus, da zu weit entfernt. Außerdem gibt es den Beschluss, dass keine Mobilfunk-Sendeanlagen auf städtischen Kindergärten oder Grundschulen gebaut werden. Ein freistehender Sendeturm in der Grünfläche direkt gegenüber dem Kindergarten St. Augustinus wäre aus Sicht der Stadt jedoch unproblematisch. Beide Bezirkausschüsse sowie der Gartenbau im Baureferat haben einen Sendeturm in den Grünanlagen kategorisch abgelehnt. Eine Plazierung auf der kleinen Parallelstraße zur Waldstr. in Höhe der Wertstoffcontainer wurde abgelehnt, da sich darunter ein Kanal befinde, der erst verlegt werden müsste. Die Telekom hat jedoch die anderen städtischen Referate (u. a. Wirtschaftsreferat) gebeten, Veto dagegen einzulegen. Somit wurde der Gartenbau überstimmt. Die Bezirksausschüsse haben ja nur Anhörungsrecht. Bisher mussten Mobilfunkthemen immer im nicht-öffentlichen Teil der Sitzungen besprochen werden. (O-Ton: "Weil es dazu immer so viel Stress mit Bürgern gibt"). Das gipfelte sogar darin, dass ein Bezirksausschuss dem Nachbar-Bezirksauschuss dazu keine Auskunft geben durfte. Somit erfuhr man meist erst davon, wenn der Bautrupp anrückte. Das ist nun gelöst, mein Antrag auf Behandlung von Mobilfunkthemen in öffentlichen Sitzungen wurde umgesetzt. Als Mitinitiator des vom Rathaus angenommenen Bürgerbegehrens "Grünflächen-erhalten.de" ist mein Ziel die Verhinderung der weiteren Vernichtung von weiterhin dringend benötigter Grünflächen. Denn auch so ein Sendeturm samt Beton-Fundament und technischer Anlagen "frisst" 10x10m an Grünfläche. Ganz in der Nähe (Waldstr-/Ecke Sonnwendjochstr.) befindet sich der städt. Hochbunker, auf dem bereits eine Sendeanlage von Telefonica/O2 in Betrieb ist. Meinen BA-Antrag, dass die Telekom hierauf ihre Sendeanlage baut (und somit die Grünfläche verschont) wurde von der Stadt aus Denkmalschutzgründen (!) abgelehnt. Denn der von Bäumen eingewachsene uund mit Antifa-Graffiti verunstaltete Hochbunker steht unter Denkmalschutz. Ein Mobilfunkanbieter auf dem Dach wäre deshalb OK, ein weiterer jedoch nicht. Denn dann würde der Antennenmast mehr als 3,5m aus dem Dach herausschauen. Ein freistehender Sendeturm daneben in der Grünanlage wäre aber kein Problem ... Die Telekom favorisiert inzwischen einen freistehenden neuen Sendeturm mit mind. 30 Meter in der Grünanlage an der Waldstraße zwischen Weißpfennig- und Groschenweg bzw. dort hinter den Wertstoffcontainern hin zum Gnadenwaldplatz (im Plan rot schraffiert). 30 Meter hoch, da man über die Baumwipfel kommen will und man in den nächsten Jahrzehnten in der Gegend eine signifikante Erhöhung der Gebäude erwartet. Aktuell ist von der Telekom-Tochter Deutsche Funkturm GmbH ein 24m hoher Sendeturm aus Schleuderbeton geplant, auf dem dann eine mind. 6m hoher Antennenmast mit mehreren Plattformen montiert werden soll. Denn die Telekom plant den Standort gewinnbringend auch an die anderen Mobilfunkbetreiber (Vodafone, O2 sowie 1&1) zu vermieten. Noch sind es Telekom-interne Planungen, ein Bauantrag ist noch nicht eingereicht. Ich werde hier weiter aktiv bleiben... Aufruf: Wer in der Nähe Waldstr./Groschenweg könnte sich vorstellen seine Dachfläche an die Telekom zu vermieten? Pro Jahr gäbe es hierfür einen vierstelligen Eurobetrag. Viele Grüße aus dem Bezirksausschuss Berg am Laim Stefan Hofmeir Bilder: Openstreetmap, Telekom (Beispiel Schleuderbeton-Sendemast in Hohenfels)

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