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Jetzt kostenlos anmeldenDas Lichtspiel-Team präsentiert eine biografische Dokumentation zum Verschwinden des mittelalterlichen Stadtkerns Hamburgs zwischen 1880 und 1939. Durch den Beitritt Hamburgs zum Deutschen Zollverein nach der Gründung des Deutschen Reiches sollte Platz für einen Freihafen geschaffen werden. Aus städtebaulichen ("Kontorhausviertel"), hygienischen (Cholera-Ausbruch) und ökonomischen Gründen / Argumenten sowie politischen Motiven (Klein Moskau) ging das „dunkle Herz der Stadt“ unwiderruflich verloren. Die „Freie und Abrissstadt Hamburg“ (Alfred Lichtwark) löschte die einzigartigen Spuren des historischen Stadtkerns – in der Alt- und Neustadt mit ihren Renaissance-, Barock- und Rokokofassaden – für immer aus. Der biografischer Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Walter Wedstedt (1907–1945) und seiner Familie aus der Perspektive eines Tagebuchs. Der Hamburger Filmemacher Andreas Karmers (Buch und Regie) ist Walter Wedstedts Enkel und wird bei der Vorführung anwesend sein. Das Werk hat eine Gesamtdauer von über sechs Stunden (!). Der erste Teil lief bereits gestern, der zweite läuft heute, unterbrochen von einer Pause mit einem kleinem Imbiss zur Stärkung. Für alle, die sich für die Geschichte Hamburgs interessieren, ist dieser Film ein absolutes Muss. Einlass heute: ab 17.15 Uhr Wie immer: Eintritt frei, Getränke, Süßigkeiten und Knabberzeug auch. Spendenkörbchen zur Deckung der Kosten steht bereit. Bargeldlose Unterstützung per QR-Code vor Ort möglich. Weitere Vorführungen an eventuell anderen Orte sind in Planung.
Schon älter, daher zu verschenken. Funktioniert aber noch 1A. Gefriert bis -18 grad zuverlässig. Aber natürlich ohne jegliche Garantie oder Gewährleistung. An Selbstabholer.
Das Lichtspiel-Team präsentiert eine biografische Dokumentation zum Verschwinden des mittelalterlichen Stadtkerns Hamburgs zwischen 1880 und 1939. Durch den Beitritt Hamburgs zum Deutschen Zollverein nach der Gründung des Deutschen Reiches sollte Platz für einen Freihafen geschaffen werden. Aus städtebaulichen ("Kontorhausviertel"), hygienischen (Cholera-Ausbruch) und ökonomischen Gründen / Argumenten sowie politischen Motiven (Klein Moskau) ging das „dunkle Herz der Stadt“ unwiderruflich verloren. Die „Freie und Abrissstadt Hamburg“ (Alfred Lichtwark) löschte die einzigartigen Spuren des historischen Stadtkerns – in der Alt- und Neustadt mit ihren Renaissance-, Barock- und Rokokofassaden – für immer aus. Der biografischer Dokumentarfilm erzählt die Geschichte von Walter Wedstedt (1907–1945) und seiner Familie aus der Perspektive eines Tagebuchs. Der Hamburger Filmemacher Andreas Karmers (Buch und Regie) ist Walter Wedstedts Enkel und wird bei der Vorführung anwesend sein. Das Werk hat eine Gesamtdauer von über sechs Stunden (!). Der erste Teil läuft heute, der zweite folgt morgen, jeweils unterbrochen von einer Pause mit einem kleinem Imbiss zur Stärkung. Für alle, die sich für die Geschichte Hamburgs interessieren, ist dieser Film ein absolutes Muss. Einlass heute: ab 17.45 Uhr · morgen ab 17.15 Uhr Wie immer: Eintritt frei, Getränke, Süßigkeiten und Knabberzeug auch. Spendenkörbchen zur Deckung der Kosten steht bereit. Bargeldlose Unterstützung per QR-Code vor Ort möglich. Weitere Vorführungen an eventuell anderen Orte sind in Planung.
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