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Jetzt kostenlos anmeldenLiebe Nachbarschaft, ich versuche mein Glück mal auf diesem Wege – vielleicht kennt ja jemand jemanden. :) Ich suche eine Wohnung, am liebsten mit 2 Zimmern, nordöstlich/nördlich von Berlin – grob im Raum Bernau, Panketal, Wandlitz, Biesenthal, Oranienburg und in den umliegenden Dörfern. Je ländlicher, ruhiger und grüner, desto besser. 🌳 Meine Vorstellung liegt bei etwa 700 € warm, ein bisschen Spielraum gibt es je nach Wohnung. Besonders freue ich mich auch über Hinweise auf Wohnungen, Einliegerwohnungen oder Häuschen, die vielleicht gar nicht öffentlich inseriert werden. Falls jemand etwas weiß, selbst etwas zu vermieten hat oder jemanden kennt, der jemanden kennt, freue ich mich sehr über eine Nachricht. Herzlichen Dank fürs Augen- und Ohrenoffenhalten! 🏡
Kürzlich wurde hier ja das großflächige Aufbringen von Markierungen auf dem „200 Jahre alten Pflaster der Hufelandstraße“ beklagt. Das hat bei mir das Interesse geweckt, wie es denn im heutigen Bötzow-Viertel hier so vor 150–200 Jahren tatsächlich ausgesehen hat. Für diejenigen mit geringer Aufmerksamkeitsspanne vorneweg: Vor 200 Jahren gab es vermutlich schon die Pflastersteine irgendwo, aber jedenfalls keine Hufelandstraße. Es gab aber die Greifswalder Straße, damals als Chaussee nach Freyenwalde. Rundherum war viel Acker bzw. ehemalige Weinberge, ein paar Mühlen und wenige Gaststätten, siehe Stadtplan von 1835 (Ausschnitt aus dem „1835 Grundriss von Berlin mit nächster Umgegend“ – www.berliner-stadtplansammlung.de/) Die in der Karte verzeichnete Wurst’sche Mühle an der Greifswalder Straße 24/25 entstand 1823 und gehörte um 1835 einer Familie mit dem Namen Wurst. Ab 1858 gehörte die Mühle Friedrich Wilhelm Wurst, einem gesellschaftlich engagierten Bürger, der bereits damals gegen eine frühe Form von Umweltverschmutzung (u. a. Knochenöfen) kämpfte. Bevor dieser am 15. Mai 1907 verstarb hat er das Gelände zur Errichtung einer höheren Lehranstalt der Stadt Berlin geschenkt, die dort das Königstädtische Oberlyzeum errichtete (heute steht dort die Kurt-Schwitters-Schule). Auf Höhe der heutigen Hufelandstraße wurde ab 1825 durch den Mühlenmeister Specht eine weitere Mühle geplant, sie existierte jedoch nur für sehr kurze Zeit bis vor 1829. Um 1835 gab es sie bereits nicht mehr, sodass dort später im Wesentlichen nur noch der auf der Karte sichtbare, verbliebene Weg nachweisbar war. Die Passow’sche Mühle an der Greifswalder Straße 11 wurde 1823 von Carl Ferdinand Passow errichtet und 1828 von Mühlenmeister Ludwig Ferdinand Neumann übernommen. Neumann führte das Anwesen auch um 1835 und erweiterte den Mühlenbetrieb am Standort in den Folgejahren schrittweise um ein Kohlen-Glühofen- und Knochenbrennereianwesen sowie spätestens ab 1847 um eine Dampfmaschine. Im Web gibt es wenig zu dem Thema, aber ich habe ein sehr gutes Buch (Heinrich von Herzberg: Mühlen und Müller in Berlin, 1986, VEB Verlag für Bauwesen) zu den damaligen Mühlen gefunden.
Schweren Herzens suche einen Tausch für meine schöne Altbauwohnung im Bötzowkiez, Prenzlauer Berg in der Pasteurstraße. Sie ist 80 m2 groß und sehr gut angebunden, die M10, M4 und die S Greifswalder Straße sind nicht weit. Der Volkspark Friedrichshain ist in wenigen Minuten fußläufig erreichbar und im Kiez sind verschiedene Cafés, Restaurants und kleine Geschäfte. Die Wohnung hat zwei große Zimmer und kostet 1160€ warm. Außerdem hat sie einen kleinen Balkon, sowie ein sehr geräumiges Bad und eine süße Küche. Die Hausgemeinschaft ist unkompliziert. Ich suche für mich eine ein- bis zwei Zimmer Wohnung bis Max 700€ warm. Am liebsten im Ring ⭐️Bevorzugt: Prenzlauer Berg, Friedrichshain, Kreuzberg, Neukölln, Mitte. Schreibt mir gerne bei Fragen, Intresse oder Tipps:)! Liebe Grüße Julia
Blau weiß