Deine Nachbar:innen interessieren sich für:
Jetzt kostenlos anmeldenGebrauchte 7/8 Akustik Gitarre mit Nylon Saiten master m guitars
Verschenken hier einen stabilen Schreibtisch aus Holz (Massivholz furniert). Würde sich auch als Werkbank oder Basteltisch anbieten. Deutliche Gebrauchsspuren auf der Oberseite. Maße HxBxT: 77 x 157 x 77 cm mit 17 cm tiefen Regalfächern auf der Rückseite Der Tisch muss dringend weg - bis morgen 12 Uhr, andernfalls geht er zum Wertstoffhof. Daher gerne gleich anschreiben & abholen. Der Tisch wiegt recht ordentlich und steht im 1. Stock. Am besten zu zwei vorbeikommen :D Standort: Büsnau Der Tisch wird verschenkt. Wer mag, darf gerne erwas für die WG-Kasse geben - ist aber keine Bedingung. VG Sam
Relativ wenig genutztes Babyphone, Neupreis 52€, zu verkaufen. Wir hatten es im Februar 26 angeschafft. Wir brauchen es nicht mehr und möchten es deshalb verkaufen.
Klein erhielt seine künstlerische Ausbildung bei Georg Christoph von Bemmel (1800–02), in der Städtischen Zeichenschule bei Gustav Philipp Zwinger (1802–05) und bei dem Zeichner und Kupferstecher Ambr. Gabler (1805–11), der ihn oft auf Viehmärkten zeichnen ließ. 1810-23 unternahm Klein ausgedehnte Reisen, die ihn nach Wien (1811–15, 1816, 1818), in die Steiermark (1812), nach Ungarn (1814, 1816), ins Burgenland (1817), an Main und Rhein (1815), nach Pommersfelden (1810, 1815), Italien (1819–21), Leipzig und Dresden (1822) sowie nach München (1818–19, 1823) führten. Zwischendurch kehrte er immer wieder nach Nürnberg zurück, wo er 1834-39 im Burgamtmannshaus wohnte. 1839-75 lebte er in München. Seit 1849 erhielt er eine Künstlerpension von 300 Gulden, die 1872 verdoppelt wurde. Kleins Zeichnungen in Blei und Feder sowie seine Aquarelle (seit 1808) – durchweg Naturstudien – weisen eine erstaunliche Mannigfaltigkeit auf. Soldaten aus verschiedenen Ländern aus der Zeit der Befreiungskriege|1813/15 mit ihren Pferden, Waffen und bunten Uniformen sind dargestellt. Personen-Aquarelle aus der Salzburger Gegend (1818) und anderer Gebirgslandschaft schließen sich an. Fuhrwerke, Schiffszüge und anderes werden wirklichkeitsgetreu festgehalten, besonders meisterhaft jedoch sind die Architekturwiedergaben aus Nürnberg, Wien, Österreich, Ungarn und dem Rheinland. Der umfangreichste Bestand der Zeichnungen – über 500 Nummern – befindet sich im Besitz der Museen der Stadt Nürnberg. Weitere Bestände besitzen unter anderem die Nationalgalerie Berlin und das Kupferstichkabinett Leipzig. Klein führte zahlreiche Radierungen immer wieder nach zeitlich verschiedenen Handzeichnungen aus: Soldaten, Tiere, Fuhrwerke und Schiffszüge, Neujahrsvignetten, Genreszenen, Landschaften und Architekturen wechseln sich ab. Eine Reihe von Blättern wurde auch nach verschiedenen Vorlagen komponiert. Klein lieferte einzelne Folgen für Verleger in Nürnberg, Wien und andere; so wurden 100 Radierungen Kleins von der Zehschen Buchhandlung in Nürnberg 1844 ff. herausgegeben. Postrat Carl Jahn (Gotha), ein Freund Kleins, gab 1863 den maßgebenden Oeuvrekatalog der Druckgraphik von 1805-62 heraus (366 Nummern). Die Städtischen Kunstsammlungen Nürnberg erwarben 1917 das fast komplette Druckgraphikwerk Kleins mit 2 004 Blatt aus dem Nachlaß Jahns sowie 1975 über 100 Kupferplatten. Seit 1816 entstanden zahlreiche Gemälde. Wieder sind es Pferde und Pferdeställe, Post- und Frachtwagen mit den Fuhrleuten, Schiffszüge auf der Donau, russische Soldaten vor Nürnberg, Landschaften und Architekturen aus Nürnberg und seiner Umgebung, aus Italien, der Schweiz und dem Rheinland, die Klein in ihren Bann ziehen. Das Bildnis eines Herrn Brederloh aus Riga zu Pferd in felsiger Landschaft (1838) ragt aus dem Oeuvre heraus. Die Gemälde sind jeweils nach einzelnen Studien verschiedener Jahre komponiert. Seit 1839 wiederholen sich zahlreiche Darstellungen, wobei Klein frühere Zeichnungen und Aquarelle als Detailvorlagen benützt. Überhaupt ist eine künstlerische Weiterentwicklung seit 1839 nicht mehr zu erkennen|