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Lob für Zahnärztin 🦷

Nach 2 Jahren schmerzhafter Odyssee mit über 100 Behandlungen bei Zahnärzten und deren Behandlungs-und auch Laborfehler bin ich endlich in der, für mich richtigen Praxis angekommen 🙏 Dafür bin ich Frau Dr. Gundel Ollmann sehr dankbar, daß sie den schwierigen Fall, mich angenommen hat. Schwierig weil, zuvor habe ich 2 Mängelverfahren gegen 2 ZA-Praxen gewonnen.... Die vorigen Praxen haben mich gesunde Zähne gekostet. Nunmehr 2 weitere, unter der Krone abgebrochene Zähne sollten in der Charité unter Vollnarkose entnommen werden. Nein, meinte Frau Dr. Ollmann, Quatsch, da gehen sie zu einem Kollegen der chirurgisch arbeitet und das ambulant und mit örtlicher Betäubung hin kriegt. Nicht einfach, da ich nur Spritzen ohne Adrenalin vertrage, deren Wirkung schnell nachlassen... Und so kam ich vor einer Woche in die fachkundigen Hände von Herrn Dr. Mertens und bin dafür so sehr dankbar. Geschafft, war kein Osterspaziergang, aber auch ihn kann ich absolut empfehlen. Menschlich und fachlich integer. Ich habe großes Glück diesen beiden Menschen begegnet zu sein. Zahnärzte*innen, für die Empathie kein Fremdwort ist 💗 Hier die Adressen : Herr Dr. Mertens (OralChirurg) c/o MVZ Prof. Dr. Dr. Stiller Brahmsstr. 11, 14193 Berlin und die mich behandelnde ZÄ, die ich wählte aufgrund einer Empfehlung über nebenan.de (Danke 🌷) Frau Dr. Gundel Ollmann Potsdamer Str. 98. Stadtpalais Berlin 10785 Berlin Incl. freundlichen Team, besonders die Frau die alles souverän und gut gelaunt managt :) Ja, ich habe Glück da angekommen zu sein. Bewertungen von Patienten*innen, Praxis Fr. Dr. Ollmann : 85 Bewertungen, 5 von 5 Sternen 🌟 Photos Herr Dr. Mertens Fr. Dr. Ollmann Fr. Staudacher (die gute Praxisseele)

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Tip Toi Bauernhof Spiel, neu!

Ich verkaufe dieses neue Tiptoi-Spiel 'Rätselspaß auf dem Bauernhof' von Ravensburger, das perfekt für kleine Entdecker ab 3-4 Jahren geeignet ist. - Titel: Rätselspaß auf dem Bauernhof - Autoren: Inka & Markus Brand - Marke: Ravensburger tiptoi - Altersempfehlung: 3-4 Jahre - Zustand: Neu und originalverpackt Das Spiel bietet lustige Logik-Rätsel rund um das Leben auf dem Bauernhof und fördert spielerisch das Wissen. Bitte beachte, dass die Tiptoi-Funktion nur mit dem separat erhältlichen Stift genutzt werden kann.

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Leerstand in Schöneberg: Was passiert mit den Problemhäusern in den Kiezen?

Wer durch Schöneberg läuft, kennt sie: Häuser, die seit Jahren leer stehen, Baustellen, bei denen scheinbar nichts passiert, und Gebäude, deren Zukunft völlig unklar ist. Sebastian Walter, direkt gewählter Abgeordneter von Bündnis 90/Die Grünen für den Schöneberger Norden, hat im August gleich vier Schriftliche Anfragen dazu ins Berliner Abgeordnetenhaus eingebracht. Inzwischen liegen die Antworten des Senats vor – und die geben einen interessanten Einblick, wie es bei einigen bekannten Problemimmobilien weitergeht. Ansbacher Straße 33/35 Bei den beiden seit Jahren leerstehenden Gebäuden ist der geplante Abriss mit anschließendem Neubau weiterhin nicht gestartet. Grund ist laut Bezirksamt die noch nicht endgültig geklärte Finanzierung. Die finanzierende Bank hat Auflagen gemacht, unter anderem müssen alte Belastungen aus dem Grundbuch gelöscht werden. Immerhin gibt es inzwischen klare Vorgaben: Nach Beginn des Abrisses muss innerhalb von sechs Monaten mit dem Neubau begonnen werden. Weitere 36 Monate später soll dieser bezugsfertig sein. Bei Verstößen sind Zwangsgelder von 50.000 Euro vorgesehen. Ganz untätig war der Bezirk in den vergangenen Jahren allerdings nicht: Wegen des Leerstands wurden bereits Zwangsgelder von 10.000 und 25.000 Euro festgesetzt und auch eingezogen. Kathreiner-Haus, Potsdamer Straße 186 Auch beim markanten Kathreiner-Haus gibt es weiterhin keine endgültige Nutzungsperspektive. Nach Einschätzung der BIM ist eine erneute Büronutzung momentan die wahrscheinlichste Variante. Eine Nutzung als Wohngebäude wurde geprüft, wegen Bausubstanz, Denkmalschutz und der damit verbundenen Kosten aber verworfen. Die ursprünglich für einen Umbau zum Gerichtsstandort geschätzten Kosten sind von rund 40 auf etwa 140 Millionen Euro gestiegen. Als Gründe werden unter anderem Baukostensteigerungen, eine schlechter als erwartete Bausubstanz sowie erhebliche Probleme an Statik und Fassade genannt. Die inzwischen sichtbaren Netze an der Fassade dienen übrigens dem Schutz vor herabfallenden Fassadenteilen. Das Haus steht derzeit komplett leer und ist nach Angaben der BIM auch für eine vorübergehende Nutzung nicht geeignet. Potsdamer Straße 163/165 Hier geht es um insgesamt 50 Wohnungen. Für die Potsdamer Straße 163 wurden Anträge auf Genehmigung des Leerstands von 18 Wohnungen im April abgelehnt. Beim Nachbarhaus Nr. 165 wird ein Antrag auf Abriss weiterhin geprüft. Besonders interessant: Für 20 Wohnungen in der Nr. 163 wurden Wiederherstellungs- und Wohnzuführungsaufforderungen ausgesprochen, für weitere 30 Wohnungen in der Nr. 165 ebenfalls. Angedroht sind jeweils 5.000 Euro Zwangsgeld pro Wohnung. Der ursprünglich geplante städtebauliche Vertrag kam nicht zustande – laut Bezirksamt scheiterte das Vorhaben an der fehlenden Finanzierbarkeit. Damit gibt es derzeit auch keinen aktuellen Planungsstand darüber, wie viele Ersatzwohnungen entstehen könnten. Landshuter Straße 1 / Bamberger Straße 49 Auch dieses große Eckhaus beschäftigt den Bezirk schon länger. Seit 2022 liegen erhaltungsrechtliche Bescheide für umfangreiche Sanierungsmaßnahmen vor. Seit Dezember 2025 läuft zudem ein Antrag für eine energetische Sanierung, Dachaufstockung, Sanierung und Wohnungsteilung. Für 26 Wohnungen wurden inzwischen Wohnzuführungsaufforderungen ausgesprochen. Auch hier stehen Zwangsgelder von jeweils 5.000 Euro pro Wohnung im Raum. Bis zum 30. September muss der Eigentümer nachvollziehbar darlegen, dass die Sanierungs- und Baumaßnahmen tatsächlich vorangetrieben werden. Andernfalls soll die Festsetzung der Zwangsgelder geprüft werden. Warum das für unseren Kiez wichtig ist Gerade angesichts des angespannten Berliner Wohnungsmarktes fällt jahrelanger Leerstand besonders auf. Die vier Anfragen zeigen aber auch, wie kompliziert und teilweise langwierig die Verfahren zwischen Eigentümer*innen, Bezirk, Zweckentfremdungsstelle, Bauplanung und Senat sind. Gut ist deshalb vor allem eines: Bei diesen Häusern wird weiter nachgehakt und der aktuelle Stand öffentlich gemacht. So lässt sich zumindest nachvollziehen, wo Verfahren hängen, welche Fristen gelten und wo Behörden bereits Zwangsgelder angedroht oder verhängt haben. Sebastian Walter sitzt seit 2016 für Bündnis 90/Die Grünen im Berliner Abgeordnetenhaus und vertritt als direkt gewählter Abgeordneter den Wahlkreis Tempelhof-Schöneberg 1 im Schöneberger Norden. Für mich sind solche konkreten Anfragen zu unserem direkten Wohnumfeld jedenfalls eine gute Grundlage, um zu verfolgen, was aus den seit Jahren bekannten Problemimmobilien tatsächlich wird.

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