Deine Nachbar:innen interessieren sich für:
Jetzt kostenlos anmeldenNachbar*innen die keine Tiere mögen, können einfach weiter scrollen, or den Post blockieren. Dann is'ser weg :) Liebe Tierfreund*innen, liebe Katzenliebhaber*innen, dies für Nachbar*innen wie u.a. Beate, AnnA, or Anke die sich an den Tierphotos und den kleinen Geschichten dazu erfreuen 😻 Schon die kleinste Katze ist ein Meisterwerk (Leonardo da Vinci) Es gibt nichts Weicheres, nichts, was sich feiner, zarter und wertvoller anfühlt als das Fell einer Katze (Guy de Maupassant) Freddie Mercury legendärer Frontmann der Super-Band „Queen“, war in seinem Leben liebevolles Herrchen von zehn Katzen: u.a. Tom, Jerry, Oscar, Delilah, Miko, Romeo und Goliath. Die Katzen-Dame „Delilah“ verewigte er sogar in dem gleichnamigen Song auf dem Album „Innuendo“ (1991) kurz vor seinem Tod. Queen-Gitarrist Brian May setzte seinem Kater, der ihn in der Kindheit begleitet hatte, in dem Song „All Dead, All Dead“ ein musikalisches Denkmal.
Bezug: Baumwolle Farbe: Hellgrün
Freitags wird gefeiert und getanzt 💃 Taktloser Freitag Mai bis September 2026 Tanzen, DJ und Live-Musik – immer am Freitag Update 8.7.2026 Die UnterschriftsAktion, ein voller Erfolg 👍👍👍 Sh. Kommentarzeile 🗣️ Nur noch heute 🙏🙏 🙏 Fristablauf Petition Montag 8.6.26 ❗ 💗 Die grüne Hauptstadt Berlin, ein Vorbild für andere Weltmetropolen 🌳 Heute Morgen erreichte mich der Hilferuf einer Nachbarin die Petition zum Erhalt der Späth'sche Baumschulen Späthstraße 80/81, 12437 Berlin bei nebenan.de zu veröffentlichen. ES EILT ❗ Wer diese grüne Oase erhalten will kann bis zum ⏩ 8.6.2026 unterschreiben❗und die Petition teilen 🙏 https://www.openpetition.de/petition/online/spaethsche-baumschulen-muss-gruenes-zentrum-bleiben-keine-bebauung "Künftig sollen Gehölz-Sortengarten und Weltacker Berlin, Staudenproduktion, Obstbaumflächen, Garten-Biotop am Karpfenteich und so viel mehr verschwinden. Stattdessen: Versiegelung, Mauern und Enge" (übernommen) ⏩ Späth’sche Baumschulen – ältestes produzierendes Unternehmen in Berlin "Seit 300 Jahren steht der Name Späth für Qualität – von Pflanzen, Bäumen und Gewächsen. 1720 wurde das Berliner Traditionsunternehmen von Christoph Späth vor dem Halleschen Tor gegründet" und mit viel Engagement und Liebe zur Natur weiter aufgebaut, bis heute". Selbst Reichskanzler Otto Fürst von Bismarck pflanzte hier gleich zu Beginn einen Baum. "Bis nach China und Japan reicht der Ruhm der Späth’schen Pflanzenzüchtungen. Einträge im historischen Gästebuch künden davon".... https://www.spaethsche-baumschulen.de/baumschule/spaeth-unternehmen-und-geschichte/traditionsunternehmen-seit-1720/ ⏩ Heute wird das Arboretum (angelegt 1879, als Schau-und Sichtungsgarten der Baumschule) mit seiner einzigartigen Gehölzvielfalt von der Humboldt-Universität für Forschung und Lehre genutzt. Einst machte die DDR die Späth’schen Baumschulen zum volkseigenen Betrieb. Nach der Wende dann der jahrelange Kampf gegen die Zerschlagung. Heute künden die blühende Späth’sche Pflanzenwelt und Neuansiedlungen auf dem historischen Gelände von moderner Entwicklung. ⏩ Im Lauf der Jahrhunderte prägten die Späth’schen Baumschulen entscheidend die Entwicklung ihrer Umgebung. ▶️ Sie gaben mehreren Straßen und zwei Siedlungen ihren Namen. ▶️ Auch der Ortsteil und die S-Bahn-Station sind nach ihnen benannt: Baumschulenweg (übernommen) Und das alles soll, was weichen - notwendigen Wohnraum.... ⁉️ Auch diese grüne Lunge Berlins sollte nicht nur, sie MUẞ erhalten bleiben für uns, für unsere Kinder und deren Kinder und für unsere Tierwelt 🦊🐇🐿️🦔🦉🐸🐝🐞 Schaut 🙏 nicht weg, schützt diese historische, erhaltenswerte Stätte vor der Zerstörung indem ihr die Petition unterschreibt und teilt. Setzt ein klares Zeichen für ein grünes, lebenswertes Berlin 🌳 (Danke Andrea, daß Du mich darauf aufmerksam gemacht hast. Letztendlich mehr, als ein Politikum. Ein Skandal ❗) Persönliche Anmerkung Die Zuwanderung aus ländlichen Gebieten, in denen Natur und genügend Wohnraum noch selbstverständlich sind, darf, sollte nicht zwangsläufig dazu führen, die Stadt ihrer Natur zu berauben, nur um immer wieder neuen Wohnraum schaffen zu müssen.
Kleiner Hocker/kleines Tischchen um bspw eine Pflanze zu erhöhen