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Spieler 2-5 Vom Tellerwäscher zum Zillionär beziehungsweise vom Startup-Gründer zum Multizillionen-Konzern. Das wird möglich bei Big Money – dem Brettspiel, bei dem es bis zum Ende wirklich nur ums Geld geht. Jeder Spieler startet dabei mit einem kleinen Startup und ohne weiteres Kapital. Im Spielverlauf gilt es dann, die fließenden Einnahmen aus dem ersten Startup wieder zu investieren und ein nennenswertes Barvermögen aufzubauen. Zur Auswahl stehen dabei 5 Branchen, in die ein Spieler während des Spiels investieren kann: Lebensmittel, Reisen, Technologie, Sport und Unterhaltung. Zu jeder Branche gibt es gestaffelte Investitionsbeträge – nämlich 5, 10 und 15 Zillionen. Weiter können die Spieler zusätzliche Einnahmen durch passende Würfelergebnisse generieren. Eine Spielrunde läuft folgendermaßen ab. Der aktive Spieler nimmt sich die sechs Würfel. Darunter befindet sich der sogenannte Branchenwürfel und 5 Zahlenwürfel. Er wirft alle sechs Würfel und schaut sich das Ergebnis an. Der Branchenwürfel zeigt das Symbol genau einer Branche. Jeder Spieler, der hier bereits investiert hat, erhält jetzt sein Einkommen. Anschließend darf der aktive Spieler mit den Zahlenwürfeln bis zu zwei Mal neu würfeln und nach jedem Wurf beliebig viele Würfel liegen lassen. Sein Ziel ist, ein möglichst gutes Würfelbild zu erhalten. Also einen Drilling oder ein Straße – Kniffel lässt grüßen. Je besser das Ergebnis, um so höher der Geldbetrag, den er dafür erhält. Zuletzt darf der Spieler sein vorhandenes Barvermögen investieren. Hierfür liegen immer vier Angebote auf den Marktfeldern des Spielplans aus. Der Spieler bezahlt die Kosten und legt die erworbene Karte vor sich ab. Ab der nächsten Runde erwirtschaftet das neue Unternehmen bereits Einnahmen, sofern die entsprechende Branche gewürfelt wird. Neben den beiden Einnahmequellen – Branchenkarten und Würfelergebnisse – gibt es in Big Money auf einen Risikofaktor. Das ist der Stapel mit den Börsennachrichten. Zeigt der Branchenwürfel statt einem Branchensymbol nur das schwarze Schwein, wird die oberste Börsenkarte aufgedeckt und der Inhalt abgehandelt. Dabei kann es zu Strafzahlungen für einen oder alle Spieler kommen und auch einzelne Unternehmen oder ganze Branchen untergehen. Wer nur auf einen Branchenzweig setzt, kann hierbei schnell alles verlieren. Wer sein Vermögen gut verteilt, ist dafür öfter von den Schwankungen an der Börse betroffen. Alle Zahlungen werden zurück in die Bank gelegt. Alle Gewinne werden jeweils aus der Bank genommen. Gespielt wird so lange, bis das gesamte Geld der Bank an die Spieler geflossen ist. Zuletzt zählen alle Spieler ihr Barvermögen und nur das. Besitztümer in Form von Aktien werden nicht eingerechnet. Der Spieler mit dem größten Barvermögen gewinnt automatisch die Partie.