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Wohnzimmer Tisch

Verschenke Wohnzimmertisch in Holzoptik mit Ablage und einer Schublade. Die rosa Kanten habe ich selbst bemalt. Maße: L=100 cm, B=50 cm, H=45 cm

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Sideboard

Zu verschenken an Selbstabholer. Sideboard in Steinoptik mit 4 Schubfächern und 2 Seitentüren. Maße: B=138 cm, H=71 cm, T= 35 cm

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Vonovia und "Multisensor Plus"

Noch nicht rechtskräftig aber klar hat das "Amtsgericht Spandau (AZ 5 C 85/26) einer klagenden Mietpartei recht gegeben: Sie muss den Einbau des Multisensor Plus nicht dulden." " Das Amtsgericht Spandau (hat) geurteilt: Der Einbau der „Multisensor Plus“-Rauchmelder ist nicht als Modernisierungsmaßnahme zu werten", weil sämtliche im Gerät vereinigten Funktionalitäten keinen der gesetzlich definierten Zwecken einer Modernisierung genügen. Die reine Rauchmelderfunktion ist eine Erhaltungsmaßnahme und bestimmte Funktion (Vernetzung der Geräte untereinander) lassen die Befürchtung aufkommen, daß die Privatsphäre nicht mehr geschützt ist; sprich: Ausspähung und Überwachung. Diese subjektive Befürchtung ist laut Amtsgericht ein berechtigtes Interesse der Mietenden und somit darf der Austausch nicht geduldet werden. Somit sind Modernisierungszuschläge nicht zulässig. Pferdefuß: ein anderes Amtsgericht hat zugunszen Vonovia entschieden. Und wie es bei anderen Amtsgerichten aussieht steht noch aus. Empfehlung: Einen Widerspruch mit dem oben genannten Aktenzeichen einlegen. Genau das "empfiehlt Eupen den Mieterhaushalten von Vonovia, denen der Einbau der Spezial-Rauchmelder angekündigt wird: „Mieter sollten dem Einbau des Multisensor Plus widersprechen und stattdessen Vonovia auffordern, ein herkömmliches, gesetzlich vorgeschriebenes Standardgerät (zum Beispiel Typ-C) ohne Zusatz-Sensoren auf Konzernkosten einzubauen.“ Marcel Eupen ist vom Alternativen Mieter- und Verbraucherschutzbund (AMV). Quelle: Tagesspiegel Plus (paywall) vom 09.09.2026, Autorin: Teresa Roelke Die Zusammenfassung des Aetikels erfolgte ohne Nutzung von KI.

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Felix Schönebeck

Hallo Felix Du engagierst dich hier in Reinickendorf Könntest du vielleicht mit deinen verantwortlichen Kollegen von der CDU Reinickendorf sprechen wegen der Baumfällung von über 100 Bäumen in der Ollenhauerstraße im Oktober 2026 Wir brauchen die Bäume dringend als Htzeschutz Wie stehst du dazu dass deine Kollegen über 100 Bäume fällen wollen ? Es kann doch nicht sein das für rund 19,5 Millionen Euro ein Luxus Straßenneubau gemacht wird bei dem über 100 Bäume gefällt werden Überall werden soziale Projekte gestrichen oder gekürzt weil kein Geld da ist aber für Luxus Straßeneubau einer einzigen Straße werden rund 19,5 Millionen Euro ausgegeben Ein alter Baum an einer Hauptverkehrsstraße leistet durch seine schiere Größe und Biomasse weitaus mehr für die Umwelt und die Lebensqualität als ein junger Baum. Für die Anwohner bedeutet das einen direkten Unterschied bei Gesundheit und Wohlbefinden. Feinstaub filtern: Die riesige Blattoberfläche eines alten Baumes bindet tonnenweise Staub, Ruß und Reifenabrieb. Ein junger Baum hat dafür noch zu wenig Laub. Schall schlucken: Mächtige Stämme, dicke Äste und dichte Kronen brechen Schallwellen. Sie wirken wie eine natürliche Lärmschutzwand gegen den Straßenverkehr. Die Umgebung kühlen: Ein alter Baum verdunstet täglich hunderte Liter Wasser. Das senkt die Sommertemperaturen in der Straße um mehrere Grad. Junge Bäume schaffen diesen Kühleffekt nicht. Schatten spenden: Die ausladende Krone verhindert, dass sich Asphalt, Häuserfassaden und Gehwege extrem aufheizen CO₂ speichern: In dem massiven Holz eines alten Baumes sind riesige Mengen Kohlenstoff über Jahrzehnte sicher gespeichert. Regenwasser zurückhalten: Die Krone fängt Starkregen ab. Das entlastet die Kanalisation der Straße bei Unwettern. Bessere Gesundheit: Weniger Feinstaub und Schadstoffe in der Luft senken das Risiko für Atemwegserkrankungen, Asthma und Herz-Kreislauf-Probleme. Ruhigerer Schlaf: Die spürbare Lärmminderung durch das dichte Geäst reduziert den chronischen Stresspegel der Anwohner und sorgt für mehr Wohnqualität. Überlebenswichtiger Hitzeschutz: In heißen Sommern schützt die Kühlleistung alte und kranke Menschen sowie Kinder vor gefährlichem Hitzestress in den Wohnungen. Höheres Wohlbefinden: Der Blick ins Grüne und das Rauschen der Blätter beruhigen die Psyche und steigern nachweislich die mentale Gesundheit im stressigen Stadtalltag. Fazit: Stirbt ein alter Baum an einer Hauptverkehrsstraße, dauert es oft 30 bis 50 Jahre, bis ein neu gepflanzter Baum dieselbe ökologische Ausgleichsleistung für die Menschen vor Ort erbringen kann. Und hier in der Ollenhauerstraße sollen auf über ein Kilometer Länge alle 116 Bäume gefällt werden Eine Katastrophe für Mensch und Umwelt Es gibt noch einen anderen Entwurf bei dem die 116 Bäume stehen bleiben könnten Fahrradweg nicht auf dem Bürgersteig sondern auf der Straße Dieser Entwurf war nur zwei Punkte unter dem jetzigen wurde aber abgelehnt von Menschen die hier nicht wohnen müssen

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