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Zum Tag der Libelle: Flugakrobaten im Viertel

Hallo liebe Nachbarschaft, wer heute am Samstag, den 13. Juni, einen Blick auf die kuriosen Aktionstage wirft, entdeckt den „Tag der Libelle“. Ein wunderbarer Anlass, um mal über einen Garten- und Balkonbesucher zu schmunzeln, der sich meistens aufführt wie der absolute Chef im Revier. Wenn man an diesem warmen Wochenende gemütlich mit einer Tasse Kaffee draußen sitzt, dauert es meist nicht lange, bis sie angedüst kommt: die Libelle. Rein fliegerisch macht ihr so schnell niemand etwas vor. Sie fliegt vorwärts, rückwärts, seitwärts und kann wie ein echter Hubschrauber mitten in der Luft einfach stehen bleiben. Man hat fast das Gefühl, sie kontrolliert ganz genau, wer da in ihrem Revier sitzt. Das Beste für uns Nachbarn ist aber ihr Speiseplan: Da stehen lästige Mücken ganz oben! Die Libelle ist also nicht nur ein Pilot der Extraklasse, sondern auch unsere ganz private, biologische Mückenklatsche für das Viertel. Danach setzt sie sich dann völlig tiefenentspannt auf einen dünnen Halm – genau wie auf dem Foto – und tut so, als wäre nichts gewesen. Habt ihr heute an diesem sonnigen Samstag auch schon die Bekanntschaft mit so einem fliegenden Hubschrauber gemacht? Ich wünsche euch allen einen fröhlichen Samstag und ein wunderschönes, mückenfreies Wochenende in unserer Nachbarschaft!

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Kuriose Feiertage: Heute wird es lecker! 🍓🍰

Liebe Nachbarinnen, liebe Nachbarn, kaum sind die Libellen an uns vorbeigeflogen, steht heute direkt der nächste, extrem wichtige Feiertag vor der Tür: Der offizielle „Tag des Erdbeertörtchens“! Da lasse ich mich natürlich nicht zweimal bitten. Schaut euch nur dieses Prachtexemplar auf meinem Foto an – da läuft einem doch direkt das Wasser im Mund zusammen, oder? Aber hinter unserer geliebten Erdbeere steckt eine kleine, fast schon skandalöse Geschichte, die man beim Kaffeetrinken wunderbar zum Besten geben kann: Wusstet ihr eigentlich, dass die Erdbeere aus botanischer Sicht eine absolute Schwindlerin ist? Sie ist nämlich überhaupt keine Beere! Die eigentlichen Früchte der Erdbeere sind die winzigen, gelb-grünen Körnchen auf der roten Oberfläche (die sogenannten Nüsschen). Die rote Pracht, in die wir so gerne hineinbeißen, ist eigentlich nur der verdickte Blütenboden – eine sogenannte „Sammelnussfrucht“. Die Erdbeere ist also enger mit der Hagebutte und der Rose verwandt als mit der Blaubeere! Unsere heutige Gartenerdbeere, wie wir sie auf dem Törtchen genießen, ist übrigens ein echter Kosmopolit: Sie entstand Mitte des 18. Jahrhunderts in Frankreich aus einer zufälligen Kreuzung zwischen einer kleinen, aromatischen Scharlacherdbeere aus Nordamerika und einer dicken Wilderdbeere aus Chile. Egal ob Nussfrucht oder Beere – frisch aus der Region schmeckt sie im Juni einfach am besten! Jetzt bin ich aber neugierig: Wo holt ihr euch im Viertel am liebsten eure Sonntags-Törtchen? Welcher Bäcker oder Konditor bei uns in der Nähe hat eurer Meinung nach die absolut besten Erdbeerkuchen? Oder backt ihr heute sogar selbst? Ich wünsche euch allen einen fantastischen, sonnigen und genussvollen Sonntag! Herzliche Grüße, Winfried

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Vom Enkel bis zur Oma: Wer ist online?

Hallo liebe Nachbarn, wenn man bei uns unterwegs ist – wie hier an einem gemütlichen Tag am Phönix-See – und sich einmal umschaut, sieht man Menschen aus allen Generationen. Aber habt ihr euch an einem Samstagnachmittag auch schon mal gefragt, wer in unserer Nachbarschaft gerade was am Bildschirm macht? Digitale Medien sind längst keine reine „Jugendsache“ mehr – sie verbinden heute alle Altersgruppen, wenn auch auf ganz unterschiedliche Weise. Ein Blick auf aktuelle Statistiken zur Mediennutzung zeigt ein faszinierendes Bild: Die Jüngeren (unter 30): Hier läuft fast nichts mehr über das klassische Fernsehen. Über 90 % dieser Altersgruppe nutzen täglich Streaming-Dienste und soziale Medien. Das Smartphone ist der ständige Begleiter für Musik, Videos und Nachrichten. Die mittlere Generation (30 bis 59 Jahre): Sie ist die flexibelste Gruppe. Hier wird das Smartphone beruflich wie privat intensiv genutzt (Messenger, Online-Banking, Einkäufe), aber abends läuft trotzdem oft noch der klassische Fernseher oder ein gutes Hörbuch. Die Erfahrenen (ab 60 Jahre): Das ist die Gruppe mit dem rasantesten Zuwachs! Mittlerweile nutzen weit über 80 % der Generation 60+ das Internet aktiv. Ganz vorne mit dabei: Messenger-Dienste, um mit den Kindern und Enkeln in Kontakt zu bleiben, Online-Nachrichten und das Entdecken von Hobbys – sei es das Teilen von Naturfotos auf lokalen Portalen oder die digitale Routenplanung für den nächsten Ausflug. Am Ende zeigt sich: Egal ob 15 oder 75 Jahre alt – das Internet hilft uns allen dabei, informiert zu bleiben und den Kontakt zueinander nicht zu verlieren. Genau so, wie wir es hier in unserer Gemeinschaft tun. Wer Lust hat, kann seine eigenen Gewohnheiten ja mal in den Kommentaren teilen! Nutzt ihr das Smartphone heute eher zum Entspannen, zum Informieren, oder bleibt der Bildschirm am Samstagnachmittag ganz bewusst mal ausgeschaltet? Ich wünsche euch allen – egal welcher Altersgruppe – einen wunderbaren und erholsamen Samstagnachmittag!

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Tag der Apotheke: Danke an unsere Teams!

Hallo liebe Nachbarn, heute ist der „Tag der Apotheke“, und das ist für mich ein willkommener Anlass, ein Thema anzusprechen, das uns alle im Viertel betrifft: unsere lokalen Apotheken vor Ort. In einer Zeit, in der immer mehr online bestellt wird, wird mir immer wieder bewusst, wie unersetzbar die persönliche Beratung und die direkte Verfügbarkeit vor Ort eigentlich sind. Gerade wenn man schnell Hilfe benötigt, zeigt sich der wahre Wert: Sei es die kompetente und einfühlsame Beratung bei Fragen zu Medikamenten oder die Gewissheit, dass einem im Notdienst am Wochenende oder mitten in der Nacht geholfen wird. Das kann kein Online-Versand der Welt ersetzen. Unsere Apotheken sichern die medizinische Nahversorgung direkt vor unserer Haustür und sind ein Stück Lebensqualität in der Nachbarschaft. Deshalb finde ich es wichtig, dass wir diese lokalen Strukturen unterstützen und schätzen. Wie seht ihr das? Habt ihr auch schon positive Erfahrungen mit unseren Apotheken im Viertel gemacht? Viele Grüße und bleibt gesund!

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