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Jetzt kostenlos anmeldenUtiseta – Was ist das? Es wird angenommen, dass utiseta ein Wort für eine alte Praxis unserer germanischen, nordischen Vorfahren ist, bei der in die Natur gegangen wird um dort zu sitzen und so mit allen Wesenheiten, egal ob Ahne, Gott, Krafttier… in Kontakt zu gehen. Bei unseren Vorfahren, den Germanen wurde die „utiseta“ („Draußensitzen“) auch „sera uri il frodleiks“ „Draußen sitzen, um Weisheit zu erlangen'“ oder „hloridorsaza“ („Rufen-Sitzen*) genannt. Unsere Ahnen haben im Rahmen dieser Zeremonie allein oder mit Begleitung ihr Dorf für eine gewisse Zeit verlassen, um an einem besonderen Ort mit ihren Ahnen und anderen Kräften in Kontakt zu gehen, von ihnen zu lernen, Antworten auf Fragen zu erhalten. Diese Orte fand man auf einem Berg, in einer Höhle, bei einem Grab eines Ahnen oder auch an einer Weg-Kreuzung. In der Literatur findet man Hinweise auf zeremonielle Utensilien wie einen Zauberstab, besondere Bekleidung, es sind Zaubersprüche und -Lieder überliefert oder auch Hinweise, dass die Menschen sich in Trance begaben. Eine Utiseta wurde meist dann durchgeführt, wenn bei einer wichtigen Entscheidung der Rat alle uns umgebenden Kräfte eingeholt werden sollte oder aber auch bei Krankheit. Eine Quelle bezeugt, dass zum Beispiel man den Ahnen ein hölzernes Abbild des Gliedes, das erkrankt war, brachte. Man brachte den Toten auch „Lichter“, Speisen und andere Opfergaben – vermutlich als Dank für ihre Hilfe. Und es gibt Hinweise darauf, dass es längere Aufenthalte beim utiseta gab, ganz ähnlich einer Art „Visionssuche“, die Viele im Kontext mit den Ritualen der nordamerikanischen Natives kennen.Die utiseta Zeremonie, ob kurz oder lang, war und ist keine leichte Sache, es brauchte Vorbereitung, teils wurde gefastet, es war körperlich oft anstrengend und herausfordernd – und sei es nur, weil die Natur mit ihren Kräften wie Wind, Eis, Regen, Berge… unberechenbar sind. Zeremonien wie diese waren Teil des spirituellen Lebens innerhalb der germanischen Kultur und haben den Menschen geholfen, Schicksalsschläge und alle Ereignisse des Lebens zu akzeptieren, ihnen eine Bedeutung zu geben und sie dann zu meistern. Wie die meisten Zeremonien und Rituale unserer Vorfahren wurden im Rahmen der Christianisierung verboten oder umgedeutet. Vielleicht fußt die kirchliche Fastenzeit auf die Zeremonie des Draußen-Sitzens?Ich habe aktiv mehrere 4-tägige Visionssuchen erlebt, ich habe bei den nepalesischen Schamanen ähnliches erlebt. Auch dort gibt es Rituale, bei den man für eine Nacht (oder auch länger) in eine Höhle, auf den Friedhof oder andere bedeutsame Plätze geht, um mit den Energien des Landes in Kontakt zu treten. Auch in unseren Breiten habe ich diese Tradition fortgeführt, ohne zu wissen, dass es sich dabei um eine Utiseta handelt. Dieses Gefühl der tiefen Verwurzelung mit dem Land, den Ahnen und all ihren Kräften und Energien habe ich mehrfach erfahren dürfen. Diese tiefe Verbundenheit mit allem, was uns umgibt, mit den Pflanzen, den Steinen, den Flüssen, Seen. Und ich habe diese Verbundenheit auch bei den Blackfoots und in Nepal gefunden. Und wie verbunden sie auch mit ihren Vorfahren heute noch sind, welche wichtige Rolle sie in ihrem Alltag und ihrer Kultur gespielt haben und noch spielen. Es nährte meine Sehnsucht nach einer echten und tiefen naturverbundenen Spiritualität, vor allem, weil ich selber fast nichts weiß über meine eigenen Vorfahren und über das Land, auf dem sie gelebt haben. So viel ist verloren gegangen in den letzten gut tausend Jahren… Es gibt heute so viel Entwurzelung und Haltlosigkeit. Deshalb möchte ich allen Interessierten einen Weg anbieten, um wieder mit den eigenen Vorfahren und Ahnen, mit unserem Land in Kontakt zu kommen. Wurzeln zu schlagen. Stabilität in unser bewegtes Leben zu bringen.Ob ich die Utiseta so durchführe, wie es unsere Vorfahren taten, das kann ich nicht sagen. Darauf kommt es auch nicht an. Wir können die Rituale unserer Vorfahren oder anderer Kulturen nicht 1:1 in das Hier und Jetzt übertragen. Wir müssen unsere eigenen Rituale kreieren und finden. Samstag, den 27.6.2026 21.00 Uhr bis Sonntag, den 28.6.2026 ungefähr 7.00 Uhr in Pömmelte. Bringt bitte etwas zum gemeinsamen breakfast mit. Kosten: 99 Euro Schaut auch einfach auf meine Webseite www.nhp-ladwig.de

Zuverlässige Hilfe im Haushalt & Kochen – Unterstützung im Alltag Ich biete meine Unterstützung im Haushalt und bei alltäglichen Aufgaben an. Ob regelmäßige Hilfe oder einmalige Unterstützung – ich bin flexibel einsetzbar. Meine Leistungen: Unterstützung im Haushalt (Putzen, Aufräumen, kleine Arbeiten) Kochen von frischen Mahlzeiten Einkaufshilfe (Einkaufen gehen oder begleiten) Allgemeine Alltagshilfe (z. B. bei Terminen oder Arztbesuchen) Hilfe bei Übergangsreinigung (z. B. bei Umzug oder Wohnungswechsel) Ich arbeite zuverlässig, freundlich und ordentlich. Mir ist wichtig, dass Sie sich wohlfühlen und entlastet werden. Bei Interesse oder Fragen können Sie sich gerne bei mir .

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